Hat Wasser ein Gedächtnis? Teil 1

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse

Über Jahrhunderte hat die Wissenschaft ein Weltbild geprägt, das auf rein materialistischen Grundsätzen beruht. Akzeptiert wurde nur das, was messbar und dadurch beweisbar war. Wirklichkeit ist aber das, was wirkt und nicht alles was wirkt ist messbar. Sonst wäre jedes Gefühl – Freude, Trauer, Liebe nicht Wirklichkeit, denn es ist mit den herkömmlichen wissenschaftlichen Methoden nicht messbar.

Einfluss des Untersuchers auf die Proben: Derselbe Speicheltropfen von zwei verschiedenen Personen auf getropft

Der Geist bestimmt die Materie

Und doch wissen wir, dass Trauer und Ärger krank machen können, also Veränderungen an unserer materiellen Seite, unserem Körper verursachen können. Intuitiv wissen wir es alle, dass der Geist die Materie bestimmt und dass Gefühle und Gedanken sich viel tiefer in stoffliche Strukturen prägen, als wir dies für möglich halten.

Auch Wasser, das Urelement des Lebens, lässt sich mit den herkömmlichen, wissenschaftlichen Methoden in seinem Wesen nicht erfassen und ist immer noch eines der größten Geheimnisse unserer Erde. Erst neue, moderne Technologien verschaffen uns einen winzigen Einblick in das rätselhafte Verhalten und die enormen Fähigkeiten dieses Elementes. Die große Schwierigkeit bei der Wasseruntersuchung liegt darin, dass Wasser alle Informationen aus seiner Umgebung aufnimmt und sich deshalb ständig verändert. Wasser, eingebettet in seine Umgebung, in eine Landschaft mit bestimmten geologischen Eigenschaften ist nicht mehr absolut identisch mit der Probe, die im Labor untersucht wird. Auch das Wasser aus unserem Leitungshahn entspricht nicht mehr dem Wasser der Quelle, aus der es stammt.

Wasser- ein außergewöhnliches Element

Physikalisch betrachtet ist Wasser ein höchst eigenartiger Stoff, weil es sich in keinem Punkt so verhält, wie es die Forscher im Vergleich zu ähnlichen chemischen Verbindungen erwarten würden. Der Siedepunkt des Wassers zum Beispiel müsste nach den Gesetzen der Physik bereits bei – 46 Celsius Grad liegen. Wasser verdampft aber tatsächlich erst bei 100 Grad Celsius. Wenn Wasser gefriert, dehnt es sich aus, statt sein Volumen zu verringern, wie man es erwarten würde.

Die Wassermoleküle bilden über Wasserstoffbrücken immer wechselnde Verbindungen, die sog. Cluster

Chemisch betrachtet besteht Wasser zu zwei Teilen aus positiv geladenem Wasserstoff und zu einem Teil aus negativ geladenem Sauerstoff. Positiv und negativ geladene Teilchen ziehen sich an und es kommt zu Wasserstoffbrücken, den sogenannten Clustern. Aufgrund der Wasserstoffbrücken müsste Wasser eigentlich ein Festkörper sein. Nachdem sich aber ein Teil der Wasserstoffbrücken immer wieder löst, um sich gleich wieder neu zu binden, bleibt das Wasser flüssig, obwohl es völlig vernetzt ist. Wasser kann deshalb als ein flüssiger Kristall bezeichnet werden.

 

 

 

Hat Wasser ein Gedächtnis? Teil 2

Geheimnis Wasser

Dieses vertraute und doch so rätselhafte Element Wasser hat Wissenschaftler aus der ganzen Welt in seinen Bann gezogen, um sein Geheimnis zu ergründen. „Hat Wasser wirklich ein Gedächtnis?“ „Kann Wasser Informationen speichern?“ lauten die Fragen. Der Biologe Dr. Jacques Benveniste wurde noch 1998 mit dem „Anti-Nobelpreis“ verhöhnt

Die Struktur des Wassers wird durch Musik beeinflusst. Links Bachs Arie aus der 3. Orchestersuite -ein wunderschöner sechseckiger Kristall. Rechts Heavy Metall - eine zerstörte Struktur

und als Esoteriker beschimpft, weil er behauptete, Wasser habe ein Gedächtnis. Denn was für die Homöopathie längst selbstverständlich war, lehnten bislang die Wissenschaftler als Humbug ab. Neue Forschungsergebnisse weisen jedoch darauf hin, dass reines Wasser die Wirkung anderer Substanzen tatsächlich aufnehmen und weitergeben kann. Die Biochemikerin Prof. Madeleine Ennis von der Queen´s University in Belfast experimentierte als Mitglied eines Forschungsteams mit homöopathischen Lösungen und wollte eigentlich deren Unwirksamkeit beweisen. Doch sie wurde eines Besseren belehrt. Unter der Leitung von Professor Robefroit der Universität Louvain in Brüssel wurden in vier voneinander unabhängigen Labors in Belgien, Italien und Frankreich Untersuchungen durchgeführt. Dabei wussten die Forscher nicht, welches Wasser eine bestimmte Substanz tatsächlich enthielt und welches Wasser homöopathisch aufbereitet war, d.h. also nur die Information dieser Substanz enthielt. Alle vier Testlabors kamen zu den Schluss, dass das homöopathisch aufbereitete Wasser wirkt, obwohl kein einziges Molekül der Substanz darin nachweisbar war. Doktor Jacques Benveniste sieht sich rehabilitiert und arbeitet bereits an seiner nächsten Vision. Nach seiner Meinung kann Wasser Informationen nicht nur aufnehmen, sondern diese als elektromagnetische Signale weitergeben. Er vergleicht Wasser mit einer leeren Audiocassette, die beliebig bespielbar ist. Nach der Theorie von Dr. Benveniste könnte Wasser eine Fernheilung ermöglichen. Löst man ein Medikament in Wasser, nehmen die Wassermoleküle seine Information durch elektromagnetische Wellen auf und senden Signale aus, die der Wirkung des Medikaments entsprechen. Diese Signale könnte man dann sogar per Internet oder Telefon zur Fernheilung versenden. Spinnerei? Dr. Benveniste versichert, dass er bereits tausende von Experimenten dieser Art mit großem Erfolg durchgeführt hat.

Auch der Physiker Dr. Wolfgang Ludwig beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit biophysikalischen Phänomenen, besonders im medizinischen Bereich. In seinen aktuellen Forschungen, beweist er die Wirkung der Homöopathie. Bei seinen Arbeiten hat er auch die sogenannten Marienwässer untersucht. Dabei wurde deutlich, dass es nicht die gelösten Spurenelemente sind, die bei bestimmten Krankheiten positive Auswirkungen zeigen, da in diesen Wässern ohnehin nur eine geringe Ionenkonzentration vorliegt. Vielmehr hatten die Marienwässer auffällige Ähnlichkeiten mit den bekannten Spektren homöopathischer Präparate. Die medizinische Wirksamkeit der Marienwässer kann also mit der Wirkung eines homöopathischen Komplexes gleichgestellt werden.

 

Hat Wasser ein Gedächtnis? Teil 3

Wasser als Träger von Information

Dr. Masaru Emoto

Große Beachtung finden seit einiger Zeit die Wasserkristallbilder des japanischen Wasserwissenschaftlers Dr. Masaru Emoto. Er hat in zehntausenden von Versuchen wissenschaftlich nachgewiesen, dass Wasser nicht nur in der Lage ist, Informationen, sondern auch Gefühle und Bewusststein zu speichern. Wasser, das mit dem Wort „Liebe“ besprochen wurde, zeigt einen wunderschönen Kristall, während das Wort „Hass“ eine chaotische Struktur zur Folge hat. Dr. Emoto hat damit bewiesen, dass die Struktur des Wassers durch unsere Gedanken aber auch durch Musik oder Sprache beeinflussbar ist.

Die Untersuchungen von Professor Kröplin, Universität Stuttgart, gehen noch einen Schritt weiter. Er beweist, dass ein und die selbe Wasserprobe völlig unterschiedliche Resultate liefert, je nachdem, wer die Untersuchung durchgeführt hat. Selbst die momentane psychische Verfassung des untersuchenden Wissenschaftlers hat Einfluss auf

Eiskristall aus Wasser, das mit dem Wort "Liebe" besprochen wurde

die Testergebnisse. Denn nachdem eine energetische Behandlung der Untersuchenden stattgefunden hatte, die eine Balance zwischen geistiger, emotionaler und körperlicher Ebene anstrebte, wurden die Unterschiede der Strukturbilder gleichmäßiger, bis sie praktisch übereinstimmten.
Wasser scheint also wie eine sensible Antenne auf alles aus seinem Umfeld zu reagieren. Selbst kosmische Gegebenheiten wie Planetenkonstellationen oder Mondphasen nehmen Einfluss, wie die umfangreichen Untersuchungen von Dr. Naomi Kempe, wissenschaftliche Leiterin des Instituts für Biosensorik und Bioenergetische Umweltforschung in Lieboch/Graz bewiesen haben.

Zerstörte Struktur des Wassers, das mit den Wortenb"Du machst mich krank" informiert wurde.

Es scheint also tatsächlich erwiesen, dass Wasser ein Gedächtnis hat, Informationen speichern und diese weitergeben kann. Lässt man diese Erkenntnis auf sich wirken, so erscheinen viele Dinge, die wir zuvor vielleicht belächelten in einem völlig neuem Licht: Das Beten vor dem Essen, das Weihwasser, die Taufe. Beeinflusst wird aber nicht nur das Wasser, das wir zu uns nehmen, sondern auch wir selbst, denn unser Körper besteht bekanntlich zu 70% aus Wasser. Die Macht unserer Gedanken, Gefühle und des gesprochenen Wortes bekommt eine ganz neue Dimension, wenn wir uns dieser Tatsache bewusst sind!