TV Tipps für Körper, Geist und Seele (23. – 27. März )

Freitag 23. März
07.00 Uhr, EinsExtra, “Mythos Aspirin” – Reportage
20.15 Uhr, EinsExtra, “Gefährliches Trinkwasser” – Doku
20.15 Uhr, 3SAT, “Die Seelenfänger” – Scientologen
22.00 Uhr, SWR, Nachtcafé: “Was das Leben mit uns macht”
22.45 uhr, BR-Alpha, “Geist und Gehirn”

Samstag 24. März
07.30 Uhr, ARTE, Philosophie: “Tod”
12.00 Uhr, WDR, Quarks & Co: “Autoimunerkrankungen”
18.00 Uhr, ZDF, “ML Mona Lisa”
18.02 Uhr, RBB, “Reich ist nur, wer glücklich ist”
18.30 Uhr, 3SAT, “Priesterkinder” – Reportage
22.15 Uhr, RBB, Im Palais: “Mut zum Risiko

Sonntag 25. März
14.45 Uhr, ARTE, “Stätten und Kultur der Maya” – Reportage
16.00 Uhr, 3SAT, “Bernstein – Das Gold der Ostsee” – Doku
17.10 Uhr, ZDFNeo, “Paititi – Das letzte Geheimnis der Inkas

Montag 26. März
17.55 Uhr, ARTE, Xenius: “Trinkwasser-Gefahr aus dem Wasserhahn”
21.00 Uhr, RBB, “Glückspilze” – Gibt es sie wirklich?
22.00 Uhr, WDR, “Die Last mit den Eltern” – Mutter als Pflegefall

Dienstag 27. März
20.15 Uhr, ARTE, “Nie wieder Fleisch essen!” – Reportage
21.00 Uhr, ARTE, “Die neuen Vegetarier” – Doku

Blütezeit ist Heuschnupfenzeit, 2. Teil

Wieder neu entdeckt: Die Salztherapie
Natürlich können Sie auch selbst etwas gegen Ihren Heuschnupfen unternehmen. Seit Jahrhunderten ist die positive Wirkung von Salzheilstollen bei Heuschnupfen- und Asthmapatienten bekannt und auch schulmedizinisch anerkannt. Dabei ist es nicht nur die dort herrschende reine Luft, sondern auch das auf unseren Körper resonante und harmonische Schwingungsmuster des Salzes, das unseren Organismus unterstützt, wieder in Richtung Gleichgewicht zu gelangen. Das Schwingungsmuster des natürlichen Salzes können Sie sich nicht nur im Salzstollen, sondern viel einfacher durch eine Soletrinkkur zuführen. Salz hat sich bei Heuschnupfen aber nicht nur zur innerlichen, sondern auch zur äußerlichen Anwendung bestens bewährt. Stehen die Wiesen und Bäume in der Blüte, so ist die Luft angereichert mit Pollenstaub, der sich dann in der Nase und auf der Bindehaut der Augen ablagert.

Äußerliche Soleanwendung – rasche Linderung
Selbst Nichtallergiker klagen dann über ein Fremdkörpergefühl in den Augen oder über Juckreiz in der Nase. Entlasten Sie Ihre Schleimhäute mit einer Nasenspülung oder einem Augenbad. Dazu stellen Sie eine 1-prozentige Solelösung her. Nehmen Sie einen Teelöffel Sole (ca. 4 ml) oder ein Gramm (eine Messerspitze) gemahlenes Kristallsalz auf 100 ml Wasser. Durch das Spülen werden Pollen entfernt, und gleichzeitig wird die Schleimhaut regeneriert. Keine Sorge, die Sole brennt weder in der Nase noch in den Augen, denn sie hat die gleiche Konzentration wie Ihre Tränenflüssigkeit. Gerade für Pollenallergiker, egal ob Heuschnupfenpatient oder Asthmatiker, hat sich das Aufstellen eines Kristallsalz Ionisators bewährt. Die Pollen, die ja die Übeltäter sind, werden vom Solenebel gebunden und sinken zu Boden. Es entsteht eine Zimmerluft, die weitgehend von Pollen befreit ist. Zugegeben, auf den ersten Blick sieht der Aufwand der ganzheitlichen Heuschnupfentherapie enorm aus. Aber im Gegensatz zur herkömmlichen Therapie, bei der die Symptome lediglich unterdrückt werden und jedes Jahr aufs Neue wieder ausbrechen, haben Sie hier die reelle Chance auf eine dauerhafte Heilung.

Blütezeit ist Heuschnupfenzeit, 1. Teil

Die Nase juckt und läuft, die Augen brennen und tränen. Oft kommen Niesanfälle, eine „verstopfte“ Nase und Kopfschmerzen dazu. Wenn im Frühjahr die Natur in Blüte steht, beginnt für viele Menschen ein jährlich wiederkehrender Leidensweg.

In Deutschland sind bereits über acht Millionen Menschen von Heuschnupfen betroffen – Tendenz steigend! Ursache ist eine krankmachende Überempfindlichkeit gegen Gräser- und Blütenpollen. Mittlerweile stellt der Heuschnupfen neben dem allergischen Asthma und der Neurodermitis die weltweit häufigste Allergieform dar.

Aggressive Pollen

Neben der Überforderung der menschlichen Anpassungsfähigkeit durch die Belastung unseres Lebensraumes (Elektrosmog, Abgase, falsche Ernährung, vermehrter Konsum von Medikamenten, Konflikt und Stresssituationen) wird vor allem die wachsende Aggressivität der Pollen, die durch die steigende Luftverschmutzung hervorgerufen wird, für diese rasante Zunahme der Heuschnupfenanfälligkeit verantwortlich gemacht. Der Heuschnupfen tritt nur saisonal auf, entsprechend der Blütezeit der allergieauslösenden Pflanzen. Die individuelle Heuschnupfenzeit gibt daher wichtige Aufschlüsse darüber, gegen welche Pollen man allergisch ist: