Blütezeit ist Heuschnupfenzeit, 2. Teil

Dabei ist es nicht nur die dort herrschende reine Luft, sondern auch das auf unseren Körper resonante und harmonische Schwingungsmuster des Salzes, das unseren Organismus unterstützt, wieder in Richtung Gleichgewicht zu gelangen. Das Schwingungsmuster des natürlichen Salzes können Sie sich nicht nur im Salzstollen, sondern viel einfacher durch eine Soletrinkkur zuführen. Salz hat sich bei Heuschnupfen aber nicht nur zur innerlichen, sondern auch zur äußerlichen Anwendung bestens bewährt. Stehen die Wiesen und Bäume in der Blüte, so ist die Luft angereichert mit Pollenstaub, der sich dann in der Nase und auf der Bindehaut der Augen ablagert.

Äußerliche Soleanwendung – rasche Linderung


Selbst Nichtallergiker klagen dann über ein Fremdkörpergefühl in den Augen oder über Juckreiz in der Nase. Entlasten Sie Ihre Schleimhäute mit einer Nasenspülung oder einem Augenbad. Dazu stellen Sie eine 1-prozentige Solelösung her. Nehmen Sie einen Teelöffel Sole (ca. 4 ml) oder ein Gramm (eine Messerspitze) gemahlenes Kristallsalz auf 100 ml Wasser. Durch das Spülen werden Pollen entfernt, und gleichzeitig wird die Schleimhaut regeneriert. Keine Sorge, die Sole brennt weder in der Nase noch in den Augen, denn sie hat die gleiche Konzentration wie Ihre Tränenflüssigkeit. Gerade für Pollenallergiker, egal ob Heuschnupfenpatient oder Asthmatiker, hat sich das Aufstellen eines Kristallsalz Ionisators bewährt. Die Pollen, die ja die Übeltäter sind, werden vom Solenebel gebunden und sinken zu Boden. Es entsteht eine Zimmerluft, die weitgehend von Pollen befreit ist. Zugegeben, auf den ersten Blick sieht der Aufwand der ganzheitlichen Heuschnupfentherapie enorm aus. Aber im Gegensatz zur herkömmlichen Therapie, bei der die Symptome lediglich unterdrückt werden und jedes Jahr aufs Neue wieder ausbrechen, haben Sie hier die reelle Chance auf eine dauerhafte Heilung.