Hat Wasser ein Gedächtnis? Teil 3

Wasser, das mit dem Wort „Liebe“ besprochen wurde, zeigt einen wunderschönen Kristall, während das Wort „Hass“ eine chaotische Struktur zur Folge hat. Dr. Emoto hat damit bewiesen, dass die Struktur des Wassers durch unsere Gedanken aber auch durch Musik oder Sprache beeinflussbar ist.

Die Untersuchungen von Professor Kröplin, Universität Stuttgart, gehen noch einen Schritt weiter. Er beweist, dass ein und die selbe Wasserprobe völlig unterschiedliche Resultate liefert, je nachdem, wer die Untersuchung durchgeführt hat. Selbst die momentane psychische Verfassung des untersuchenden Wissenschaftlers hat Einfluss auf die Testergebnisse. Denn nachdem eine energetische Behandlung der Untersuchenden stattgefunden hatte, die eine Balance zwischen geistiger, emotionaler und körperlicher Ebene anstrebte, wurden die Unterschiede der Strukturbilder gleichmäßiger, bis sie praktisch übereinstimmten.

Wasser scheint also wie eine sensible Antenne auf alles aus seinem Umfeld zu reagieren. Selbst kosmische Gegebenheiten wie Planetenkonstellationen oder Mondphasen nehmen Einfluss, wie die umfangreichen Untersuchungen von Dr. Naomi Kempe, wissenschaftliche Leiterin des Instituts für Biosensorik und Bioenergetische Umweltforschung in Lieboch/Graz bewiesen haben.

Es scheint also tatsächlich erwiesen, dass Wasser ein Gedächtnis hat, Informationen speichern und diese weitergeben kann. Lässt man diese Erkenntnis auf sich wirken, so erscheinen viele Dinge, die wir zuvor vielleicht belächelten in einem völlig neuem Licht: Das Beten vor dem Essen, das Weihwasser, die Taufe. Beeinflusst wird aber nicht nur das Wasser, das wir zu uns nehmen, sondern auch wir selbst, denn unser Körper besteht bekanntlich zu 70% aus Wasser. Die Macht unserer Gedanken, Gefühle und des gesprochenen Wortes bekommt eine ganz neue Dimension, wenn wir uns dieser Tatsache bewusst sind!