Magnesium hilft bei Migräne

Körperliche Belastungen verstärken die Beschwerden zusätzlich. Viele Betroffene quält zusätzlich Übelkeit und sie sind für die Dauer des Anfalls extrem licht- und geräuschempfindlich.

Laut einer aktuellen Studie der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) leiden vor allem Frauen unter Migräne. Sie sind dreimal häufiger betroffen als Männer und die Anfälle treten öfter auf. Doch je höher die Anzahl der Migräneattacken, desto schwieriger gestaltet sich die Therapie. Für Frauen mit vielen Schmerztagen pro Monat reicht oftmals eine rein akute Schmerzbehandlung nicht aus.

Hier belegt die Studie, dass durch die Einnahme von 300 Milligramm Magnesium jeweils morgens und abends, sich die Zahl der Migräneattacken und die Schmerzintensität deutlich verringerte. Um solch eine Menge Magnesium über die Nahrung aufzunehmen, müsste man jeden Tag 18 Bananen essen. Dies ist natürlich nicht möglich. Trotzdem sollte man auf gesunde Ernährung achten. Lebensmittel, die viel Magnesium enthalten und somit Mangelerscheinungen vorbeugen können, sind Vollkornprodukte, Haferflocken, grünes Gemüse, Sonnenblumenkerne, Bohnen, Erbsen und Nüsse. Die für eine Schmerzminderdung bei Migräne notwendige Dosis kann auf diese Weise der Körper natürlich nicht aufnehmen.

Um seinem Körper die notwendige Tagesdosis von mindestens 400 Milligramm Magnesium zuzuführen, hat sich das tägliche aufsprühen von Magnesium auf die Haut oder ein Magnesiumbad erwiesen.