Universal-Genie Magnesium

Insbesondere solche Schlaganfälle, die durch eine Minderdurchblutung des Gehirns verursacht werden, treten bei einer höheren Magnesium-Zufuhr sehr viel seltener auf. Dazu passt auch eine interessante Beobachtung, die immer wieder von Wissenschaftlern und Ärzten gemacht wird: In Gegenden, in denen das Wasser hart ist, was bedeutet, dass es viel Magnesium enthält, gibt es weniger Schlaganfälle und auch weniger Herzinfarkte als in Regionen mit weichem, magnesiumarmen Wasser.

Denn nicht nur der Schlaganfall steht in engem Zusammenhang mit dem Mineral Magnesium, das mehr als 300 Prozesse in unserm Körper steuert: Wissenschaftler haben in einer Studie mit 88 000 Frauen festgestellt, dass ein Mangel an Magnesium dazu führen kann, dass Herzzellen übersäuern und schließlich absterben. Dies kann zu gefährlichen Gefäßverschlüssen führen. Einer hoher Magnesiumgehalt im Blut verhindert dies!

 

Wie viel Magnesium brauchen wir?

 

Es gibt eine einfache Regel: Der Körper braucht täglich 400 mg Magnesium. Da der Körper selber kein Magnesium erzeugen kann, muss es ihm täglich zugeführt werden. In der Regel sollte dies über eine gesunde, ausgewogene Ernährung geschehen. Auf Grund unserer Nahrungsmittel und unserer heutigen Ernährungsweise nehmen wir über die Lebensmittel aber viel zu wenig Magnesium auf und müssen es daher anderweitig dem Körper zuführen. Nahrungsergänzungen sind hier nur bedingt sinnvoll, da ein Großteil des oral zugeführten Magnesiums von Niere und Darm unverarbeitet wieder ausgeschieden werden und sehr häufig Magen-Darm-Beschwerden auftreten. Um dies zu vermeiden, empfiehlt sich das Magnesium in flüssiger Darreichungsform auf die Haut aufzusprühen und ungefähr zehn Minuten einziehen zu lassen. Zweimal am Tag acht Sprayschübe decken den täglichen Magnesiumbedarf ohne Nebenwirkungen ab.