Fit durch den Winter, Teil 3

Bei ersten Erkältungsanzeichen

  • Für Ruhe und Entspannung sorgen.
  • Wenn möglich, gleich ein Salzbad nehmen und anschließend im warmen Bett ausruhen.
  • Heißen Lindenblütentee oder Salbeitee trinken und schwitzen.
  • Mit verdünnter Sole stündlich gurgeln und den Mund kräftig spülen.
  • Nasenspülung mit einprozentiger Sole machen (2 Gramm Kristallsalz auf 200 ml Wasser).

Wenn die Erkältung ausgebrochen ist
Alle oben genannten Therapien helfen auch bei manifestierten Infektionen. Zusätzlich können Sie einen Einlauf mit 2 Liter warmem Wasser machen. Lösen Sie darin 2 Esslöffel  Kristallsalz , um unser wichtigstes Abwehrorgan, den Darm, bei seiner Entgiftungsarbeit zu unterstützen.

Schnupfen, Nebenhöhlenentzündungen
Machen Sie alle zwei bis drei Stunden Nasenspülungenmit einer einprozentigen Solelösung (2 Gramm Kristallsalz auf 200 ml warmes Wasser oder 2 Teelöffel konzentrierte Sole auf 200 ml warmes Wasser). Dazwischen können Sie die Nasenschleimhäute auch mit der so verdünnten Sole benetzen.
Tipp: Füllen Sie die verdünnte Sole in ein gläsernes Pipettenfläschchen (gibt’s in der Apotheke) für unterwegs. Bei Bedarf ein bis zwei Tropfen in die Nase träufeln.

Halsschmerzen, Heiserkeit, Mandelentzündung
Gurgeln Sie stündlich mit warmer, verdünnter Sole. Machen Sie feuchtwarme Halswickel mit in Salzwasser (ca. 2 Teelöffel Kristallsalz auf 1/4 Liter Wasser) getränkten Tüchern. Einen weichen Wollschal locker darüber binden.

Husten, Bronchitis
Geben Sie 1  Liter kochendes Wasser in eine Schüssel und lösen Sie darin 10 bis 20 GrammKristallsalz. Beugen Sie sich darüber – über dem Kopf ein großes Handtuch – und atmen Sie nun die Dämpfe tief ein. Warme Brustwickel mit in verdünnter Sole getränkten Tüchern oder ein Salzhemd lindern den Hustenreiz. Sie können auch ein Leinensäckchenmit Kristallsalz im Ofen auf ca. 50 Grad erwärmen und auf Brust oder Rücken legen.
Wichtig: Viel Wasser trinken, um den Schleim zu verflüssigen!

Ohrenschmerzen
Verrühren Sie eine Prise Salz mit einem Teelöffel warmem Olivenöl. Tränken Sie nun ein Wattebäuschchen damit und geben Sie dies vorsichtig ins Ohr. Achtung: Nicht hineinstecken, sondern nur sanft auf den äußeren Gehörgang drücken. Ein auf 50 Grad erwärmtes  Leinensäckchen  mit Kristallsalz auf das betroffene Ohr gelegt, lindert ebenfalls die Schmerzen und beschleunigt die Heilung.

Leichtes Fieber
Ein 37 Grad warmes Kristallsalzbad (1 bis 2 Kilo Salz pro Wanne) helfen dem Körper zu entschlacken und die Infektion abzuwehren. Anschließend ins warme Bett, einen heißen Tee trinken und nachschwitzen.

Hohes Fieber
Körperwarme oder kühle Salzfußbäder (1/2 Säckchen Salz = ca. 500 g auf 5 Liter Wasser) senken die Temperatur, beschleunigen den Giftstoffabbau und unterstützen die Infektabwehr. Nachts helfen Salzsocken. Dazu Baumwollsocken in konzentrierter Salzlösung tränken, auswinden, feucht anziehen und mit einem trockenen Handtuch umwickeln. Kalte Wadenwickel mit in Sole getränkten Handtüchern wirken stärker ale herkömmliche Wadenwickel.

Sollten sich die Symptome verschlimmern, suchen Sie bitte Ihren Hausarzt auf!

Fit durch den Winter, Teil 1

Winterzeit – die stille Zeit

Lange Nächte, dunkle Wolken, Nebelschwaden, nasskalter Wind, Graupelschauer, kahle Bäume, erfrorene Blumen und stumpfe Wiesen legen dicke Grauschleier auf die Seele. Wir frieren, fühlen uns träge, müde und lustlos, sehnen uns nach Wärme, nach lebendigem Grün und nach Licht. Die fehlende Sonne und die erstarrte Natur senken die Produktion vieler Aktivitätshormone, denn eigentlich ist im Winter Ruhe und Rückzug angesagt für alle Lebewesen.
Einige Vögel verschwinden rechtzeitig in mildere, lebensfrohere Gefilde, andere Tiere, wie Siebenschläfer, Igel und Bären, verschlafen die kalten Monate einfach in geschützten Höhlen, und viele Insekten lassen sich regelrecht einfrieren. Auch wir Menschen leiden unter deutlichem Kräftemangel. Deswegen erleuchten wir die finsteren Tage mit Kerzenlicht, schmücken die Häuser mit immergrünen Tannen und Misteln. Heute nennen wir es Advent und Weihnachten, aber diese Winterrituale gab es zu allen Zeiten. Denn sie helfen auf vielfältige Weise, das Defizit an Licht und Lebensenergie auszugleichen.

Winterleben gegen den natürlichen Rhythmus

Wir modernen Menschen dürfen uns in der stillen Jahreszeit aber keine Verschnaufpause gönnen. Unser Alltag läuft unbarmherzig weiter. Dank übervoller Supermärkte, modernster Heizungen und elektrischem Licht, Autos, Fernseher und Computern hat der Winter scheinbar seine Schrecken verloren. Genug künstlich konserviertes oder künstlich hochgezüchtetes Nahrungsangebot, wärmedämmende Kunstfaserkleidung, künst-liche Wärme in Wohnungen und Büros und künstliches Licht soll genügen, um auch im Winter genauso wie im Frühling zu funktionieren und volle Arbeitsleistung zu erbringen.
Unser Körper lässt sich aber nicht täuschen. Mangels natürlicher Lebensenergie drosselt er den Stoffwechsel und die aktiven Funktionen. Künstlich konservierte Nahrungsmittel, Genussmittel wie Kaffee, Alkohol, Nikotin, aber auch Elektrosmog, Abgase oder Chemikalien schwächen jetzt den Organismus zusätzlich, legen unser Immunsystem lahm. Zentralheizungen trocknen unsere Schleimhäute aus und machen sie so für Viren und Bakterien empfänglich. Fast jeder fängt sich deswegen eine „Grippe“ ein. Halsweh, Triefnase, dicker Kopf und Gliederschmerzen zwingen zur nötigen Ruhe im warmen Bett. Doch meist unterdrücken wir pflichtbewusst solche Unpässlichkeiten mit Fiebersenkern, Schmerzhemmern und Antibiotika, um weiterhin perfekt funktionieren zu können. Dadurch erhöht sich unsere Infektanfälligkeit, wir haben mit ständig wiederkehrenden Erkältungen zu kämpfen oder entwickeln sogar schwerwiegende Infekte, wie Nebenhöhlenentzündungen, Mittelohrvereiterungen, Bronchitis bis hin zu Lungenentzündungen.

Zur Ruhe finden und die Stille genießen

Im Winter sollten wir unserem Bedürfnis nach Rückzug, Regeneration und Geborgenheit nachgeben. Leider können wir nicht schlafen, bis es hell wird, und uns nicht schon nachmittags um vier zusammen mit Familie, Freunden oder Kollegen an einen warmen Kachelofen setzen. Trotzdem können wir dagegen steuern: statt hektischem Radio im Auto lieber eine Kassette mit ruhigen Klängen einlegen: Klassik, Schmusepop, Weihnachtslieder oder Meditationsmusik. Zeitungen und Fernsehen sollte man wenigstens zeitweise bewusst ignorieren. Statt grausamer Nachrichten, quälenden Politdiskussionen, unbefriedigenden Halbwahrheiten, seichtem Blödsinn, Konsumterror, hochgegaukeltem Körperwahn, schneller Lustbefriedigung ohne echtem Gefühl und ohne wahre Erfüllung, Brutal- und Horrorerzählungen können Sie sich einen wunderschönen Videofilm ansehen, einen Brief mit der Hand schreiben, herrliche Musik hören, einen Saunabesuch einlegen, der unserem Wunsch nach Wärme nachkommt, mit Freunden reden, spielen oder nur still zusammensitzen. Keine Sorge, Sie verpassen nichts, wenn Sie einmal keine Zeitung lesen und den Abend nicht vor dem Fernseher verbringen. Und noch ein Tipp: Auch Telefone, Faxgeräte, Handys und Computer verfügen über eine „AUS“-Taste!

Kristallsalz im Winter

Wenn Schneemassen oder Glatteis die Straßen unpassierbar machen, streuen blinkende Ungetüme tonnenweise Salz aus. Denn Salz verflüssigt gefrorenes Wasser auch bei strengsten Minustemperaturen. Salz bringt wieder Fluss in erstarrte Strukturen. So lebensnotwendig Wasser für unseren Körper ist, genauso wichtig ist auch Salz. Ohne Salz funktionieren die wichtigen elektrischen Impulse unserer unzähligen Nervenfasern nicht, da Salz für die Leitfähigkeit in unserem Körper verantwortlich ist. Jede einzelne Zelle, jedes Organ braucht die Mineralstoffe und Spurenelemente des reinen Salzes in seiner ursprünglichen Form, um optimal arbeiten zu können. Deswegen ist es besonders im Winter wichtig, den Körper mit genügend reinem, natürlichen Salz zu versorgen, damit er trotz der widrigen Umweltbedingungen gut funktionieren kann.

Wie Sie mit Kristallsalz fit durch den Winter kommen, lesen Sie in Folge 2

Kristallsalz-Lampen

Die Kristallsalz-Lampe wirkt ähnlich wie ein Ionisator, der die Luft reinigt. Allerdings  haben die Salzkristall-Lampen in vieler Hinsicht weitere Vorteile und diese dienen nicht nur der Verbesserung des Raumklimas:
Beim Fernsehen oder vor dem Computer sind Sie, je nach Gerätetyp, durch ein elektromagnetisches Schwingungsfeld von ca. 100 bis 160 Hz belastet. Unser Gehirnstrom entspricht jedoch in etwa der Schuhmann-Resonanzfrequenz, die nur zirka acht Hertz beträgt. Der Körper ist daher vor dem Bildschirm zwangsläufig einem bis zu zwanzigmal schneller schwingenden Frequenzmuster ausgesetzt, als er dies gewohnt ist. Die Folgen können Nervosität, Schlaflosigkeit und Konzentrationsschwäche sein. Das Salz schwingt ebenfalls auf einer Frequenz von acht Hertz und kann daher mit Hilfe der Kristallsalz-Lampe diesen negativen Erscheinungen entgegen wirken.

Harmonisierender Ionisationseffekt
Die Krisatallsalz-Lampen binden mit ihren Minus-Ionen die überschüssigen Positiv-Ionen. Durch ihre Erwärmung ziehen sie Luftfeuchtigkeit an, und der Stein wird an der Oberfläche feucht, wobei sich ein Ionenfeld aufbaut. Durch Kristallsalz-Lampen lässt sich auf diese Weise die positiv aufgeladene Raumluft neutralisieren. Zusätzlich haben die Farben des Kristallsalzsteines einen heilsamen Effekt. Die farbtherapeutischen Wirkungen dieser Kristalle liegen im oberen Nanometer-Bereich (600 bis 700 Nanometer), wodurch obere Hautzellstrukturen reorganisiert werden. Diesen Nanometerbereich verwendet man auch in der Schulmedizin, zum Beispiel bei der Behandlung von Hautkrebs. Zudem haben Tests an hyperaktiven Kindern mit Konzentrations- und Schlafstörungen gezeigt, dass diese Symptome bereits nach einer Woche des Einsatzes von Kristall-Salzlampen deutlich abnahmen. Nach Entzug der Lampen traten die Symptome wieder auf.

Neurodermitis-Wenn die Haut verrückt spielt, Teil 2

Das ganzheitliche Therapiekonzept
Anders als in der konventionellen Medizin, die sich im Wesentlichen auf die Unterdrückung der Symptome konzentriert, versucht die Naturheilkunde, durch eine Umstimmung des Organismus und die Stärkung der körpereigenen Regulationsmechanismen, das Krankheitsgeschehen an seinen Wurzeln zu fassen und auf Dauer positiv zu beeinflussen. Das hier vorgestellte ganzheitliche Therapiekonzept zur Behandlung allergischer Erkrankungen ruht auf vier Säulen:
-    Ernährung
-    Darmsanierung
-    Bioresonanz-Therapie
-    Immunmodulation
Ernährung
Grundsätzlich sollten Neurodermitis-Patienten großen Wert auf die Qualität der konsumierten Lebensmittel legen. Obst, Gemüse und Salate sollten aus biologischem Anbau stammen, Fertigprodukte und raffinierte Produkte möglichst ganz gemieden werden. Allgemein günstig wirkt sich eine basische Ernährungsform aus, denn die Übersäuerung ist die Ursache für viele Fehlfunktionen des Körpers. In manchen Fällen wird rohe Kost, zum Beispiel Tomaten oder Äpfel nicht vertragen. In diesem Fall kann durch leichtes Dünsten eine Veränderung des Allergens und damit eine Verträglichkeit erreicht werden. Auch exotische Speisen sind für Neurodermitis-Geplagte problematisch, weil sich der Organismus mit jedem zusätzlichen unbekannten Stoff auseinandersetzen muss und unnötig das Immunsystem belastet. Heimischen Lebensmitteln sollte in jedem Fall der Vorzug gegeben werden. Nahrungsmittel, auf die eine akute Allergie besteht, wie etwa Nüsse, Zitrusfrüchte, Eier oder Erdbeeren, müssen selbstverständlich vollkommen gemieden werden. Verzichtet werden sollte auch auf so genanntes Fastfood und alle mit chemischen Stoffen, wie Konservierungsstoffe, Farbstoffe u.s.w. behandelten Nahrungsmitteln.

Trinken
Täglich stilles Wasser trinken schützt nicht nur vor dem Risiko, an einer Allergie zu erkranken, sondern trägt auch maßgeblich zu deren Heilung bei. Die Erklärung dafür ist sehr einfach: Bei chronischer Wasserknappheit im Körper steigt der Spiegel des Entzündungshormons Histamin an. Histamin löst nämlich nicht nur Allergien aus, sondern ist auch dafür zuständig, das Wasser im Körper zu rationieren und den Organen je nach Wichtigkeit zuzuteilen. Erwachsene sollten zwei bis drei Liter pro Tag trinken, Kinder entsprechend ihres Gewichtes weniger (30ml Wasser pro kg Körpergewicht). Günstig auf den Heilungsprozess hat sich auch das Durchführen einer Kristallsalz-Soletrinkkur ausgewirkt. Erwachsene nehmen einen halben bis einen Teelöffel konzentrierte Sole auf ein großes Glas Wasser, bei Kindern und Säuglingen reicht ein Tropfen in Wasser verdünnt. Zu Beginn der Soletrinkkur kann es zu einer Erstverschlechterung der Haut kommen. Auch Durchfälle sind keine Seltenheit. Keine Sorge! Diese Nebenerscheinungen klingen rasch wieder ab. Durchfälle sind durchaus positiv zu bewerten, da sich dadurch der Darm von Fäulnis- und Gärungsprodukten befreit.

Die Rotationsdiät
Diese Ernährungsform ist eine gute Möglichkeit, die Entstehung von Allergien zu verhindern oder bereits unterschwellig vorhandene Allergien auf Lebensmittel nicht zum Ausbruch kommen zu lassen. So einfach wie der Gedanke dahinter, so durchschlagend ist in den meisten Fällen auch der Erfolg. Bei der Rotationsdiät darf ein und dasselbe Nahrungsmittel nur jeden vierten Tag gegessen werden. Das heißt, wenn am Montag Roggen auf dem Speiseplan steht, muss er bis zum Freitag gemieden werden. Das Erfolgsrezept dieser Karenz liegt in der Verweilzeit des Nahrungsmittels im Körper: Man geht davon aus, dass der Körper von der Aufnahme bis zur völligen Ausscheidung eines Nahrungsmittels ungefähr vier Tage benötigt. So ist es möglich, eine Toleranz für problematische Lebensmittel zu erreichen. Durch den viertägigen Rotationszyklus wird also verhindert, dass sich ein bestimmtes Nahrungsallergen im Verdauungstrakt anreichert. Die Rotationsdiät scheint zu Beginn etwas kompliziert und zeitaufwendig. Wer sich mit der Methode allerdings eingehender befasst und etwas Geduld mitbringt, wird dafür sicherlich belohnt werden.

Säuglingsernährung
Besteht bei einem Neugeborenen eine erbliche Allergie-Veranlagung, sollte der Säugling wenigstens die ersten sechs Monate ausschließlich gestillt werden. Bei berufstätigen Müttern empfiehlt es sich, die Milch abzupumpen und gegebenenfalls einzufrieren, um nicht auf andere Nahrung umsteigen zu müssen. Bei einer Säuglingsallergie kommt als Auslöser fast immer nur Kuhmilch in Frage. Vor dem sechsten Lebensmonat sollte daher auf herkömmliche Flaschen- und Breinahrung gänzlich verzichtet werden. Danach kann mit dem Zufüttern von Breien, Obst und Gemüse begonnen werden, bei bekannter Kuhmilch- oder Weizenallergie selbstverständlich ohne diese Bestandteile (Produkte siehe Kasten). Füttern Sie Ihr Baby zuerst nur mit gekochtem Obst und Gemüse, und ergänzen Sie die Ernährung immer nur um ein weiteres Nahrungsmittel, um eventuelle allergische Reaktionen zuordnen zu können. Lebensmittel mit bekannt hohem allergischen Potential wie Kuhmilch, Weizen, Hühnerei, Zitrusfrüchte, Kiwi, Fisch, Tomaten, Nüsse, Schokolade und Erbsen sollten im ersten Lebensjahr ganz gemieden werden.

Flaschennahrung
Sollten Sie Ihr Baby nicht oder nicht lange genug stillen können empfiehlt sich zur Vorbeugung gegen eine Allergie die so genannte HL-Nahrung, die hypoallergene Kost. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass es sich lediglich um veränderte Eiweißmoleküle der Kuhmilch handelt, die Basis ist und bleibt Kuhmilch. Bei bekannter Kuhmilchallergie dürfen sie deshalb nicht verfüttert werden, stattdessen werden als Flachennahrung Produkte auf Sojabasis empfohlen. Bekommen Kinder diese mehrmals täglich, besteht jedoch die Gefahr, dass sie auch auf Soja eine Allergie entwickeln können. Dies betrifft allerdings nur Präparate mit intakter, das heißt unbehandelter Sojamilch. Wird Sojamilch hydrolisiert, das heißt die Eiweißketten in kleine Teile aufgespaltet, verliert es sein allergisches Potential. Diese künstliche Nahrung sollte den Notfällen vorbehalten bleiben, denn mit „lebendiger“ Ernährung hat dies freilich nichts mehr zu tun. Als Alternative kommen auch Ziegenmilch (auch tief gefroren erhältlich), Schafsmilch oder Stutenmilch in Betracht. Die einzige wirklich richtige Ernährung ist und bleibt aber die Muttermilch und Sie sollten alles daran setzen, Ihr Kind die ersten Monate ausschließlich damit zu füttern.

Kuhmilch- und weizenfreie Flaschennahrung
• Milupa Pregomin (hydrolisiertes Sojabasis)
Milupa AS (reine Aminosauren)
• Lactopriv Töpfer (Sojabasis)
• Humana SL (Sojabasis)

Kuhmilch- und weizenfreie Breie (ab dem sechsten Monat)
• Milupa Ipf-Brei
• Sinlac-Brei (Nestle)
• Lactopriv Apfelbrei (Töpfer)

Neurodermitis-Wenn die Haut verrückt spielt, Teil 3

Darmsanierung
Bei jedem Neurodermitis-Patienten sollte der Stuhl auf den Hefepilz Candida albicans und andere Parasiten oder Giftstoffe untersucht werden. Bei Erwachsenen hat sich für eine grundlegende Darmreinigung die Colon-Hydro-Therapie bewährt, mit anschließendem Aufbau der Darmflora mit natürlichen Darmbakterien. Eine finnische Studie aus dem Jahre 2001 belegt die Wichtigkeit einer intakten Darmflora im Kampf gegen Allergien. Die Einnahme von Milchsäurebakterien für den Aufbau einer gesunden Darmflora hat die Neurodermitis-Erkrankungsrate bei Säuglingen mit hohem Allergierisiko (Vater und Mutter Allergiker) um die Hälfte reduziert.
Bei Pilzbefall ist zusätzlich die Einnahme eines Nystatin- oder Mhyrre-Präparates empfehlenswert. Besonders bei Kindern, aber auch bei Erwachsenen hat sich in hartnäckigen Fällen von Darmpilzbefall die Ozoninsufflation bewährt. Hierbei wird durch einen dünnen Katheter über den After Ozon direkt in den Darm geleitet. Das dreiatomige Sauerstoffmolekül Ozon wird dort in Sauerstoff und ein freies Radikal umgewandelt. Was für den Menschen lebensnotwendig ist, ist für Hefepilze tödlich: Die Darmschmarotzer sterben durch den Sauerstoff ab, gleichzeitig wird das Immunsystem stimuliert. Die Ozonbehandlung erfolgt zweimal pro Woche, insgesamt sechsmal, mit abnehmender Konzentration.

Allergenkarenz
Wenn die Informationslöschung des Allergens mit der Bioresonanztherapie erfolgreich sein soll, ist es notwendig eine strikte Karenz des zentralen Allergens – Kuhmilch und/oder Weizen – einzuhalten. Diese müssen nicht nur gänzlich vom Speiseplan gestrichen, sondern für eine bestimmte Zeit vollständig aus dem Umfeld des Patienten verbannt werden. Bei Kuhmilchallergie ist selbst der Milchdampf zu meiden und Weizenallergiker machen am besten einen weiten Bogen um Bäckereien. Ist eine Kuhmilchallergie bei einem Säugling bereits ausgebrochen, sollten stillende Mütter völlig auf den Genuss von Kuhmilchprodukten verzichten. Die Allergenkarenz muss so lange eingehalten werden, bis sich das Hautbild merklich verbessert. Erst dann kann in einem zweiten Schritt die »Informationslöschung« des Allergens mit der Bioresonanz-Therapie erfolgen.

Bioresonanz-Therapie
An die erfolgreiche Nahrungsmittelkarenz schließt sich als zweiter Schritt die Bioresonanz-Therapie an. Unter der von dem Arzt Franz Morell 1977 eingeführten Methode versteht man eine Schwingungstherapie, die mit körpereigenen und fremden Schwingungen (Frequenzen) im biophysikalischen Bereich arbeitet. Diese Signale werden mit Hilfe eines speziellen Geräts aufgenommen und dem Körper in veränderter Form wieder zugeführt. Therapieprinzip ist dabei das Resonanzphänomen: Treffen zwei spiegelbildliche Schwingungen aufeinander, werden diese neutralisiert. Das Allergen verliert dadurch seine krankmachende Wirkung, bis diese letztendlich »gelöscht« ist. Für die Praxis bedeutet das, dass etwa ein Kuhmilchallergiker nach erfolgreicher Bioresonanz-Therapie wieder Kuhmilchprodukte essen kann, ohne allergisch zu reagieren. Das Verfahren ist absolut frei von Nebenwirkungen und selbst bei Säuglingen anwendbar.

Immunmodulation mit Eigenblut-/Eigenurintherapie
Für die Behandlung einer Neurodermitis hat sich besonders die Gegensensibilisierungsmethode nach Prof. Theurer bewährt. Im akuten Stadium wird dem Patienten Blut oder Urin abgenommen, weil in dieser Situation besonders viele Antikörper vorhanden sind und daraus homöopathisch aufbereitete Tröpfchen hergestellt. Diese müssen dann ein Jahr lang nach einem festgelegten Schema eingenommen werden. Die Methode hat einen ausgezeichneten immunmodulierenden Effekt und eignet sich für Kinder besonders mit der Urin-Variante, da nicht schmerzhaft Blut abgenommen werden muss. Bei Erwachsenen kann auch die klassische Eigenblut- oder Eigenurin-Therapie in Form von Injektionen durchgeführt werden.

Unterstützende therapeutische Maßnahmen
Akupunktur, Homöopathie oder Schüssler Salze können begleitend eingesetzt werden. Auch Klimakuren beeinflussen eine Neurodermitis positiv. Allein schon die Umgebungsveränderung mildert oftmals die akuten Symptome. Besonders gut sind Aufenthalte am Meer, da sowohl Baden im Salzwasser als auch die Sonneneinstrahlung eine heilende Wirkung ausüben. Eine psychotherapeutische Betreuung und Aufarbeitung ungelöster Probleme kann etwaige Therapieblockaden lösen und somit entscheidend für den gesamten Behandlungserfolg sein.

Hautpflege
Die Haut des Neurodermitikers ist extrem rau, trocken und spröde. Sie muss daher regelmäßig, am besten zweimal am Tag, gefettet werden. Bei der Pflege kommen Fettsalben, Cremes oder Lotionen zum Einsatz, die je nach Lokalisation der Ekzeme und Jahreszeit ausgewählt werden. Um den quälenden Juckreiz zu mildern, sollte die Haut zusätzlich gut feucht gehalten werden.
Eine Wohltat für die strapazierte Haut ist ein Kristallsalzbad. Besonders zur Linderung des Juckreizes hat es sich bewährt. Das Salz wird in die Haut aufgenommen und bindet dort die Feuchtigkeit. Die Konzentration ist abhängig vom Hautzustand, sollte jedoch mindestens ein Prozent betragen, das bedeutet ein Kilogramm Salz auf eine Badewannenfüllung mit Hundert Litern. In eine Kinderbadewanne passen etwa 20 bis 30 Liter. In diesen Fällen fügen sie 200 bis 300 Gramm Salz hinzu. Liegen keine offenen Hautstellen vor, kann die Salzkonzentration des Badewassers bis auf drei Prozent erhöht werden. Beachten Sie: Die Wassertemperatur darf nicht zu heiß sein, die Badedauer nicht mehr als 15 bis 20 Minuten betragen. Generell sollten Sie nur in Salzwasser baden, um eine zusätzliche Austrocknung der Haut zu vermeiden. Und vergessen Sie niemals das Eincremen nach dem Duschen oder Baden! Besonders bewährt haben sich parfumfreie Cremes mit Nachtkerzenöl.

Kleidung
Wolle und synthetische Materialien dürfen nie direkt auf der Haut getragen werden. Am verträglichsten sind Baumwolle und fein gewebtes Leinen. Neu gekaufte Kleidungsstücke, die mit der Haut in Kontakt kommen, sollten vor dem ersten Tragen immer gewaschen werden, um Farb- und Imprägnierungsrückstände zu entfernen. Verwenden Sie keinen Weichspüler, geben Sie statt dessen einen Schuss Essig ins letzte Spülwasser. Die Kleidung sollte weit getragen werden, um Hitzestaus vorzubeugen.

Bettzeug
Rosshaarmatratzen, Daunenkissen und -decken bieten der Hausstaubmilbe paradiesische Lebensräume. Übrigens: Auch die Federn selbst können Allergieauslöser sein. Tauschen Sie Ihr herkömmliches Federbettzeug daher möglichst gegen spezielle Allergikerbetten ein (in guten Fachgeschäften erhältlich).

Tiere
Prinzipiell sollte man mit der Anschaffung von Tieren bei familiärer Allergiebelastung vorsichtig sein, am besten man vermeidet Haustierhaltung ganz. Mit der Bioresonanz-Therapie kann der Versuch unternommen werden, die Allergiebereitschaft gegen die Tierhaare zu löschen. Während der Therapie ist in jedem Fall die Nähe zum Haustier zu meiden. Auch anschließend sollte ein direkter Kontakt (Schmusen mit Katze oder Hund) eingeschränkt werden. Erst wenn die Allergenlöschung nicht möglich ist, muss — so schmerzlich es ist — für das Tier ein neues Zuhause gesucht werden.

Wohnung
Teppiche aus Tierhaaren sollten aus Allergiker-Wohnungen weggeräumt werden. Beherzigen Sie beim Möbelkauf: Je weniger behandelt die Möbel sind, desto besser. Typische Wohngifte wie Formaldehyd in Möbeln, Spanplatten und verklebten Teppichböden oder Lösungsmittel in Holzschutzmitteln tragen oftmals zum Ausbruch einer Neurodermitis mit bei. Auch Zigarettenqualm ist eine bedeutende Schadstoffquelle in Wohnräumen. Rauchen – sowohl passiv als aktiv — sollte daher unbedingt vermieden werden.

Schwerelos in Zeit und Raum, Teil 1

Der Floating Tank

Der bekannte amerikanische Gehirnforscher und Neurologe Dr. John Lilly erfand 1954 den so genannten Schwebetank und erforschte damit, wie das außerordentliche Gefühl der Schwerelosigkeit auf Körper und Psyche wirkt.
In den folgenden Jahren wurde der Schwebetank, auch Floatarium genannt, an vielen amerikanischen Universitäten und von der NASA in Studienprogramme mit einbezogen und auf seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten hin untersucht. Der Begriff Floatarium kommt vom englischen floating und bedeutet: obenauf schwimmen, getragen werden, sich tragen lassen. Alle Floatarien beruhen auf demselben Prinzip: Man schwebt in einer mit körperwarmer, hochkonzentrierter Sole gefüllten, überdimensional großen, geschlossenen Badewanne – völlig abgeschirmt von der Außenwelt.
Bisher wurde für die Zubereitung der Sole nur Magnesiumsulfatsalz eingesetzt. Seit November 2001 gibt es auch die Möglichkeit, in einer reinen Kristallsalzsole zu floaten. Unser Körper befindet sich dabei im exakt gleichen Frequenzmuster wie in der vorgeburtlichen, embryonalen Phase im Mutterleib. Denn Kristallsalzsole ist ähnlich zusammengesetzt wie das mütterliche Fruchtwasser, nur wesentlich konzentrierter.
Floaten schenkt die wunderbare Möglichkeit, sich aus dem täglichen beruflichen und privaten Stress vollkommen zurückzuziehen, völlig abzuschalten und neue Energie zu tanken. Der schwerelose, geborgene Zustand versetzt jeden Menschen mühelos und schnell in angenehme, heilsame Tiefenentspannung, in der sich machtvolle Regenerations- und Selbstheilungskräfte ungestört entfalten können.

Die Wirkungsweise des Floatariums

Die Schwerelosigkeit
Der Schwebezustand regt die Produktion von Endorphinen, den so genannten Glückshormonen, an, stärkt unser Immunsystem, reduziert Schmerzen, unterstützt den Stoffwechsel, reguliert das vegetative Nervensystem. Aller Stress schmilzt weg, und tiefes Wohlbefinden durchflutet Körper, Geist und Seele. Atemrhythmus, Herzschlag und Blutdruck normalisieren sich, Gift- und Schlackenstoffe werden aus den Zellen gespült. Frei von der Schwerkraft lässt sich eine unbeschreibliche Heilwirkung auf allen Ebenen erleben.

Alpha und Theta-Gehirnwellen
Diese Gehirnwellen entstehen in Momenten tiefster Entspannung. Sie lassen uns eins fühlen mit dem Universum, schenken uns kreative Inspiration und weise Einsichten. Diesem losgelösten Zustand des All-Ein-Seins entspringen unsere Phantasie, geniale Geistesblitze, erfolgreiche Problemlösungen und alle Arten von Kreativität.

Ausgleich der linken und rechten Gehirnhälfte
In unserer Kultur trainieren und gebrauchen wir hauptsächlich die analytisch, verbal arbeitende linke Gehirnhälfte. Die intuitive, in Bildern und Gefühlen „denkende“ rechte Gehirnhälfte wird meist vernachlässigt. Damit berauben wir uns der Möglichkeit, ohne Anstrengung schöpferische Eingaben zu jeder Lebensfrage zu erhalten, überhören wichtige intuitive Impulse und emotionale Bedürfnisse. Linkslastiges Leben ist ungeheuer anstrengend, angespannt und wirkt sich schädlich auf unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit aus. Floaten hilft uns dabei, „Kopf und Bauch“ ins Gleichgewicht zu bringen, also linke und rechte Gehirnhälfte wieder harmonisch zu verbinden und in Gleichschwingung zu versetzen.

Regeneration der Kräfte
Unser Körper schwebt in einer Urmeerlösung, er befindet sich energetisch in dem Frequenzmuster, das seinem Ursprungszustand entspricht. Körper, Seele und Geist können vollständig regenerieren.

Reduktion auf das wirkliche Sein
Durch die Ausschaltung von Außenreizen erwacht das bewusste Empfinden des eigentlichen Seins, das hinter dem ständig beschäftigten und gehetzten Ego verborgen liegt. Man findet Zugang zu den „inneren Welten“. Blockaden und Verhinderungsstrategien schmelzen dahin, die Energie und Unbegrenztheit der essenziellen Existenz durchstrahlt das verkrampfte, kleine Ich und weitet es behutsam aus. Die Möglichkeiten des Denkbaren werden überschritten, und das Undenkbare wird zur nutzbaren Möglichkeit. Es ist, wie wenn sich der Nebel der Alltäglichkeit verflüchtigt und wir das Wesentliche, das Wahre erkennen.

2. Teil

Schwerelos in Zeit und Raum, Teil 2

Die Reise zum Sein

Nach einer entspannenden Rückenmassage duschen Sie gründlich Körper und Haare. Sie steigen in den Tank, schließen die Türe, legen sich langsam auf den Rücken, lassen Ihren Körper in die warme Schwere des Sie tragenden Salzbades sinken. Die Ohren sind unter Wasser, Sie hören sanfte Musik, der Tank ist innen beleuchtet und Sie atmen reine, gefilterte Luft. Die Kristallsole hat eine angenehme Temperatur von 34,5 bis 37 Grad Celsius, je nach Wunsch. Das warme Wasser umspült Ihren Körper, Sie sind schwerelos und schweben friedlich auf dem Rücken. Wenn Sie dann das Licht und die Musik ausschalten, erleben Sie das Gefühl der Schwere- und Zeitlosigkeit, absolute Stille, wohlige, samtene Dunkelheit und gleiten sanft in tiefste Entspannung.

Dem Alltag entfliehen
Sie verlassen den gewöhnlichen Alltag und begeben sich in einen wundervollen, friedlichen Raum, in dem Ihre üblichen Gewohnheiten und sinnlichen Wahrnehmungen (Hören, Sehen, Schweregefühl des Körpers) nicht vorhanden sind. Alle Verspannungen lösen sich von selbst, die Gedanken kreisen immer langsamer, kommen schließlich zur Ruhe. Die Aktivität der Gehirnströme reduziert sich auf langsame, harmonische Wellen, Atmung und Herzschlag schwingen ruhiger und ruhiger, körperlich, seelisch und geistig sinken Sie immer tiefer in ein Gefühl der Unendlichkeit, der grenzenlosen Ruhe und vollkommenen Entspannung.
Sie sind in einer absolut sicheren, geborgenen und stressfreien Welt, die Begrenzungen von Zeit und Raum verlieren mehr und mehr an Bedeutung. Sie fühlen, was in Ihrem Körper, Ihren Gedanken, Ihrer Seele vorgeht, sind vollkommen eins mit sich selbst und verschmelzen mit dem weichen, warmen Wasser. Sie lassen sich so lange in Ihre Gedanken fallen, bis sie sanft von Ihnen abgleiten.

Im Raum des Nichtdenkens
Sie verlassen den Raum des Denkens und begeben sich in den Raum des Nicht-Denkens. Dieser Raum wird Ihnen anfangs ungewöhnlich erscheinen und vielleicht kehren Sie kurzfristig wieder zur Vertrautheit Ihres Denkens zurück. Nach und nach gewinnt aber das tiefer liegende, angenehme und alles tragende Urvertrauen die Oberhand, Befremdlichkeit und Ängste weichen, lösen sich in der Ewigkeit auf. Im Raum des Nicht-Denkens fühlen Sie sich unbeschreiblich wohl, grenzenlos und gleichzeitig absolut geborgen, sicher und höchst zentriert, empfinden sich als reine, körperlose Energie, nehmen sich und das Leben mit viel feineren Sinnen wahr. Ohne Außenreiz und Gedanken erfahren Sie im Raum des Nichts Ihre wirkliche grenzenlose Existenz.

Voller Energie zurück in den Alltag
Die Stunde wird wie im Fluge vergehen. Sie werden ganz sanft geweckt, das Licht geht wieder an.

Hat Wasser ein Gedächtnis? Teil 3

Wasser als Träger von Information

Dr. Masaru Emoto

Große Beachtung finden seit einiger Zeit die Wasserkristallbilder des japanischen Wasserwissenschaftlers Dr. Masaru Emoto. Er hat in zehntausenden von Versuchen wissenschaftlich nachgewiesen, dass Wasser nicht nur in der Lage ist, Informationen, sondern auch Gefühle und Bewusststein zu speichern. Wasser, das mit dem Wort „Liebe“ besprochen wurde, zeigt einen wunderschönen Kristall, während das Wort „Hass“ eine chaotische Struktur zur Folge hat. Dr. Emoto hat damit bewiesen, dass die Struktur des Wassers durch unsere Gedanken aber auch durch Musik oder Sprache beeinflussbar ist.

Die Untersuchungen von Professor Kröplin, Universität Stuttgart, gehen noch einen Schritt weiter. Er beweist, dass ein und die selbe Wasserprobe völlig unterschiedliche Resultate liefert, je nachdem, wer die Untersuchung durchgeführt hat. Selbst die momentane psychische Verfassung des untersuchenden Wissenschaftlers hat Einfluss auf

Eiskristall aus Wasser, das mit dem Wort "Liebe" besprochen wurde

die Testergebnisse. Denn nachdem eine energetische Behandlung der Untersuchenden stattgefunden hatte, die eine Balance zwischen geistiger, emotionaler und körperlicher Ebene anstrebte, wurden die Unterschiede der Strukturbilder gleichmäßiger, bis sie praktisch übereinstimmten.
Wasser scheint also wie eine sensible Antenne auf alles aus seinem Umfeld zu reagieren. Selbst kosmische Gegebenheiten wie Planetenkonstellationen oder Mondphasen nehmen Einfluss, wie die umfangreichen Untersuchungen von Dr. Naomi Kempe, wissenschaftliche Leiterin des Instituts für Biosensorik und Bioenergetische Umweltforschung in Lieboch/Graz bewiesen haben.

Zerstörte Struktur des Wassers, das mit den Wortenb"Du machst mich krank" informiert wurde.

Es scheint also tatsächlich erwiesen, dass Wasser ein Gedächtnis hat, Informationen speichern und diese weitergeben kann. Lässt man diese Erkenntnis auf sich wirken, so erscheinen viele Dinge, die wir zuvor vielleicht belächelten in einem völlig neuem Licht: Das Beten vor dem Essen, das Weihwasser, die Taufe. Beeinflusst wird aber nicht nur das Wasser, das wir zu uns nehmen, sondern auch wir selbst, denn unser Körper besteht bekanntlich zu 70% aus Wasser. Die Macht unserer Gedanken, Gefühle und des gesprochenen Wortes bekommt eine ganz neue Dimension, wenn wir uns dieser Tatsache bewusst sind!

 

Wasser & Salz mit neuem Auftritt

Screenshot alte Wasser & Salz SeiteDas Buch „Wasser und Salz – Urquell des Lebens“ von Dr. Barbara Hendel und Peter Ferreira, erschienen im Jahr 2001, schuf weltweit ein neues Bewusstsein für die Urelemente Wasser und Salz. Gleichzeitig löste es ein Bedürfnis nach weiteren Informationen zu diesem Thema aus. Mit der Herausgabe der Zeitschrift „Wasser & Salz“ und den begleitenden Informationen im Netz sollte diesem Wunsch Rechnung getragen werden. Die Zeitschrift wurde 2005 eingestellt, die Website erfreut sich jedoch nach wie vor großer Beliebtheit.
Bis heute ist das Informationsbedürfnis zum Thema „Wasser und Salz“ ungebrochen.
Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, die Webseite im Frühjahr 2011 zu relaunchen und darüber hinaus eine umfassende Plattform für „gesundes und bewusstes Leben“ etablieren. Mit regelmäßig erscheinenden Beiträgen, die wir auf Grund der großen Nachfrage dem Fundus der Zeitschrift „Wasser & Salz“ entnehmen, aber auch mit aktuellen, informativen, teilweise auch kontroversen Beiträgen, Tipps und Anregungen will dieser Auftritt ein Begleiter in Sachen „gesundes und bewusstes Leben“ für Sie sein.
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Wir wünschen Ihnen ein gesundes, bewusstes und friedvolles Leben!