Wie viel Jod braucht der Mensch?

“Die Ermittlung des Jodbedarfs für den Menschen ist schwierig, da der Körper sich innerhalb gewisser Grenzen an ein unterschiedliches Jodangebot mit der Nahrung anzupassen vermag” stellt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) in ihren Empfehlungen für die Nährstoffzufuhr fest. Konkret empfiehlt die DGE für Kinder, Jugendliche und Erwachsene täglich 180 bis 200 Mikrogramm (1/1000 Gramm) Jod. Ähnlich sind auch die Empfehlungen der WHO (Weltgesundheitsorganisation): 150 bis 300 µg am Tag.

Wozu braucht der Körper Jod?

Jod ist ein chemische Element und zählt zu den Halogenen. Das Wort Halogen stammt aus dem Griechischen (Hals) und bedeutet Salz, Meer. Wie andere Halogene (zum Beispiel Fluor, Chlor, oder Brom) zählt Jod zu den Salzbildnern, das heißt, wenn es sich mit Metallen verbindet, entstehen Salze. In isolierter Form wirkt Jod hoch toxisch. Für unsere Schilddrüse ist die richtige Menge Jod enorm wichtig, um richtig funktionieren zu können. Die Schilddrüse regelt mit ihrem Hormon den Energieumsatz, beeinflusst Wachstum, Wasserhaushalt und Wärmeregulation, ist aber auch für unser seelisches Befinden und die Regulation des vegetativen Nervensystems mit verantwortlich.

Natürliche Jodaufnahme durch die Nahrung

Wir Menschen sollten den täglichen Jodbedarf in erster Linie aus natürlich belassenen, unraffiniertem Salz – Meersalz oder Kristallsalz – beziehen. Weitere natürliche Jodlieferanten sind Meeresfische, Algen und Wasser.

Die Befürworter der Jodmangeltheorie argumentieren, dass der Mensch durch diese natürlichen Nahrungsmittel zu wenig Jod täglich erhalte. Aus diesem Grund wird den raffinierten Salzen künstlich Jod zugeführt. Über die Nahrungskette nimmt so aber der Mensch eine nicht mehr kontrollierbare Jodmenge auf. Diesen Vorgang bezeichnet man als Zwangsjodierung. Obwohl es eine Deklarationspflicht für Jod gibt, ist die tägliche Jodaufnahme nicht kontrollierbar, da zum Beispiel auch dem Tierfutter Jod beigemengt wird und so Jod auch im Fleisch enthalten sein kann. Diese Tatsache ist für jodempfindliche Menschen untragbar.

Wann ist eine zusätzliche Jodzufuhr sinnvoll?

Patienten, bei denen auf Grund einer Erkrankung die Schilddrüse operativ entfernt oder radioaktiv zerstört wurde, müssen lebenslang Schilddrüsenhormone einnehmen. Das Gleiche gilt bei angeborenem Versagen oder Nichtvorhandensein der Schilddrüse (Kretinismus). Eine alleinige Jodzufuhr ist hier nicht ausreichend.

Bei Kropfbildung oder leichten Unterfunktionen kann eine zusätzliche Jodzufuhr in Form von Jodsalz sinnvoll sein. Andererseits sind aber auch mit der Homöopathie, wenn sie beherrscht wird, hervorragende Erfolge zu erzielen. Dr. Max O. Bruker rät in seinem Buch “Störungen der Schilddrüse” (Emu-Verlag Lahnstein) Jod in homöopathischer Potenzierung zu sich zu nehmen, und zwar nie unter D 12 oder D15. Auch das Schilddrüsenhormon Thyreoidin empfiehlt er in homöopathischer Potenz.

Kristallsalz in seiner ganzheitlichen Form enthält alle Spurenelemente – auch Jod -, wenngleich auch nur in homöopathischen Dosen. Wer einen höheren Jodbedarf hat, kann auf Meersalz zurückgreifen. Meersalz enthält wesentlich mehr Jod als Kristallsalz. Achten Sie aber unbedingt darauf, dass auch das Meersalz natürlich belassen und nicht raffiniert ist. In der Regel ist das Kristallsalz aber vollkommen ausreichend.

Mit Kristallsalz fit durch den Winter

Die Nase juckt, der Hals kratzt, die Augen tränen – der Winter naht und wir haben wie jedes Jahr im Herbst mit Erkältung und Grippe zu kämpfen…

Doch es gibt ganz einfache aber sehr wirkungsvolle Möglichkeiten, mit Hilfe von Kristallsalz den lästigen Infekten entgegen zu wirken. Wir geben Ihnen hier ein paar Tipps, wie Sie grippefrei über den Winter kommen oder einer Erkältung wirkungsvoll mit den Mitteln der Natur entgegen wirken können:

Man kann es nicht oft genug erwähnen: Trinken Sie täglich mindestens zwei Liter Wasser! Am besten Wasser ohne Kohlensäure, denn damit können die anfallenden Schlackenstoffe gut ausgeschieden werden.

Bei ersten Erkältungsanzeichen empfiehlt sich ein heißes Salzbad. Durch das Schwitzen werden die Schlackenstoffe in das Badewasser abgegeben, während andererseits Mineralstoffe aus der Sole über die Haut aufgenommen werden. Danach sollten Sie sich Ruhe und Entspannung gönnen und sich im warmen Bett ausruhen.

Kündigt sich bereits ein Schnupfen an, bewirkt eine täglich Nasenspülung wahre Wunder. Besorgen Sie sich hierzu eine gläserne Nasendusche am besten in der Apotheke. Lösen Sie zwei Gramm Kristallsalz – zirka vier Messerspitzen – in 200 ml warmen Wasser auf und lassen die Sole mit Hilfe der Nasendusche durch die Nasenlöcher rinnen. Sie spüren sofort eine merkliche Besserung und können wieder freier atmen. Sollte die Erkältung bereits ausgebrochen sein, empfiehlt sich alle zwei bis drei Stunden eine Nasenspülung.

Bei Halsschmerzen, Heiserkeit und Mandelentzündungen sollten Sie stündlich mit warmer verdünnter Sole gurgeln. Wahre Wunder wirken hier auch kalte Halswickel: Ein Baumwolltuch in einem Viertel Liter Salzwasser (zwei Teelöffel Kristallsalz) tränken und mit einem warmen Schal um den Hals binden.

Bei starkem Husten und Bronchitis empfiehlt sich eine Soleinhalation: Lösen Sie in einem Liter kochendem Wasser zehn bis zwanzig Gramm Kristallsalz auf. Legen Sie sich ein großes Handtuch über den Kopf und atmen nun die Salzdämpfe tief ein. Zusätzlich hat sich das Auflegen eines im Ofen erwärmten Salzsäckchens auf Brust oder Rücken sehr bewährt.

Sollte es Sie bereits richtig erwischt haben, helfen kalte Wadenwickel mit in Sole getränkten Handtüchern sehr viel effektiver als herkömmliche Wadenwickel.

Mit diesen einfachen aber wirkungsvollen Mitteln der Natur können Sie Ihrem Körper wirklich Gutes tun und regelmäßig angewendet, kommen Sie gut über die kalte Jahreszeit!

Weitere Anwendungsmöglichkeiten und den praktischen Dosierlöffel finden Sie in dem Buch “Gesund und fit mit Wasser und Salz”.

Gesund durch die kalte Jahreszeit, Teil 2

Bewegung im Freien

Es gibt kein unpassendes Wetter, es gibt nur unpassende Kleidung, sagt ein englisches Sprichwort. Die Hits unter den Herbst- und Wintersportarten: strammes Spazierengehen, auch Walking genannt, leichtes Radfahren oder Skilanglauf. Bei diesen Sportarten werden zahlreiche große Muskelgruppen beansprucht, die das Immunsystem zur Arbeit anregen. Allerdings sollten Sie sich nicht überanstrengen. Das Ergebnis einer Studie englischer Sportmediziner zeigt, dass starke Anstrengung die Produktion von Immunzellen senkt. In Labortests wurde festgestellt, dass auch noch zwei Stunden nach intensivem Sport die Abwehr deutlich geschwächt war. Und die Kombination von Schwitzen und Kälte birgt eine weitere Gefahr für Infektionen. Gehen Sie es also in Ruhe an, dreißig Minuten täglich strammes Spazierengehen reicht aus, um Ihr Immunsystem zu stabilisieren und die Abwehr um zirka 50 Prozent zu stärken. Ein weiterer Vorteil der Bewegung im Freien: Durch das Tageslicht, das auch unter Wolken immer noch heller ist als künstliche Lichtquellen, unterstützt die lebenswichtige Bildung von Vitamin D und fördert die Ausschüttung von Serotonin, ein Hormon, das uns glücklich macht und Depressionen vertreibt..

Wassertrinken

Eine aktuelle Ernährungsstudie der Cornell-Universität hat eindeutig bewiesen, dass im Herbst der Körper einen signifikant höheren Flüssigkeitsbedarf hat als im Sommer. Die Forscher erklären dies mit der wesentlich stärkeren Austrocknung des Körpers durch Heizungsluft und den ständigen Aufenthalt in geschlossenen Räumen. Beste Gegenstrategie: Viel stilles Wasser trinken, auch wenn Sie keinen Durst verspüren. Das erste Glas Wasser möglichst gleich nach dem Aufstehen trinken und dann über den Tag verteilt zirka zwei Liter, je nach Körpergewicht. Als Faustregel gilt: 30 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht. Wiegen Sie 60 Kilogramm sind das 1,8 Liter Wasser. Fällt Ihnen in der kalten Jahreszeit das Wassertrinken schwer, versuchen Sie doch mit heißen Kräutertees Ihr Flüssigkeitssoll zu erfüllen. Auch einfach erhitztes Wasser mit einer Scheibe Ingwer, wie es die Inder praktizieren, wärmt von Innen und schützt den Körper vor dem Austrocknen. Na dann Prost!

Schleimhaut-Hygiene

Schleimhäute sind die Eintrittspforten für Krankheitserreger. Deshalb sollten Sie besonders großen Wert auf ihren intakten Zustand legen. Wenn die Schleimhäute durch die Heizungsluft trocken werden, können sie Ihre Abwehrfunktion nicht mehr erfüllen und bieten dann sogar einen idealen Nährboden für das Wachstum von Viren und Bakterien.

Das Spülen mit Solelösung kann dieses Austrocknen verhindern, denn Salz bindet Wasser und hält so die Schleimhäute feucht. Alles was Sie dazu brauchen ist etwas gemahlenes Kristallsalz und lauwarmes Wasser. Gurgeln Sie morgens, mittags und abends mit einer ein- bis dreiprozentigen Solelösung.

1 %ig = 1 g auf 100ml

3%ig = 3 g auf 100ml

Für die Nasenspülung benötigen Sie eine Nasendusche, am besten aus Glas, die Sie in der Apotheke erhalten. Stellen Sie eine 1%ige Solelösung aus 2 g Salz (mit Dosierlöffel abmessen) und 200ml lauwarmen Wasser her und spülen Sie jedes Nasenloch mindestens zweimal täglich. Wenn Sie tagsüber keine Möglichkeit dazu haben, füllen Sie sich etwas 1%ige Solelösung in ein gläsernes Pipettenfläschchen (gibt es in der Apotheke) und träufeln Sie sich tagsüber immer wieder ein bis zwei Tropfen in die Nase.

Ernährung

Können Äpfel, Zwiebeln, Zitronen, Hülsenfrüchte oder Kohl tatsächlich Erkältungskrankheiten verhindern? Ja, sie können! Dies wurde jetzt von Forschern der Universität Baltimore wissenschaftlich bestätigt, die viele Lebensmittel auf ihre Wirkung hin untersucht haben. So haben sie zum Beispiel entdeckt, dass eine erhöhte Zink-Zufuhr aus Hülsenfrüchten, Geflügelfleisch oder Kartoffeln das Risiko einer Atemwegsinfektion um bis zu 45 Prozent senkt. Zusammen mit Vitamin-C-haltigen Lebensmitteln wie Kohl, Kiwi oder Paprika reduziert sich das Erkältungsrisiko um weitere 30 Prozent.

Wenn Sie diese Tipps beherzigen, haben Sie eine gute Chance, die kalte Jahreszeit ohne Erkältungskrankheiten zu überstehen.

Salz auf unserer Haut, 1. Teil

Sommer, Sonne und – schöne Haut

Warten auf den Sommer. Die Tage werden wieder länger und wärmer, die Natur erblüht zu neuem Leben und auch wir Menschen verspüren neue Kräfte. Nun geht auch die Leidenszeit für unsere Haut zu Ende.

Was unsere Haut belastet
Trockene Heizungsluft und klirrende Kälte haben die Haut in den kalten Wintermonaten stark strapaziert. Dick verpackt in Pulli, Schal und Mantel hat kein Sonnenstrahl die Haut verwöhnt. Wer kennt sie nicht, die Probleme mit Schuppen, Fältchen kleinen Ekzemen oder Unreinheiten.
Auch unser hektischer ungesunder Lebensstil greift unsere Schutzhülle an: Äußere Einflüsse und Umweltgifte jeglicher Art die wir in Kleidung, Kosmetika, Waschmitteln, Nahrung, Genussmitteln, Möbeln, Elektrogeräten oder verschmutzter Luft vorfinden, überfordern unsere Ausscheidungssysteme. Die Folge: Unser Organismus muss das gesundheitsbedrohliche Übermaß an giftigen Stoffen neutralisieren und so weit wie möglich von lebenswichtigen Organen entfernt – im Bindegewebe und in Fettzellen – ablagern. Von außen betrachtet sieht man diese „Mülldeponien“ vor allem bei Frauen sehr deutlich: die gefürchtete Cellulite. Aber auch andere Hautprobleme deuten auf Verschlackung oder Übersäuerung hin. Da die Haut neben Niere und Lunge das wichtigste Ausscheidungsorgan ist, weisen Entzündungen, Ekzeme, übermäßige Talgproduktion und Pilzbefall, Hornhautwucherungen oder starke Schweißbildung darauf hin, dass die Haut mit der Entsorgung der Säureflut völlig überfordert ist.

Säureschutzmantel, ein Irrtum
So kommt es, dass unsere Oberhaut schließlich buchstäblich sauer wird. Der so genannte „Säureschutzmantel“ der Haut basiert nämlich auf einem folgenschweren Missverständnis. Nur weil bei Erwachsenen in einigen Studien ein saurer pH-Wert auf der Hautoberfläche gemessen wurde – eine natürliche Folge von zu vielen Säuren im Organismus, die über die Haut ausgeschieden werden – kam die falsche Theorie vom Säureschutz auf. Unzählige Kosmetik- und Pflegeprodukthersteller beeilten sich daraufhin, angeblich hautgesunde Artikel mit dem durchschnittlich gemessenen Säuregrad von 5,5 herzustellen. Gesunde Haut hat einen neutralen pH-Wert zwischen 7 und 8 und daher sollten auch unsere Pflegeprodukte und Kosmetika in diesem Bereich liegen.
Babys haben eine deutlich basische Hautoberfläche zwischen pH 7,5 und 8,5 (das entspricht dem Fruchtwasser und dem Urmeer und der Sole) so lange sie mit ebenfalls basischer Muttermilch und ausschließlich biologischem Obst und Gemüse genährt werden. Erst beim Zufüttern von Industriekost und Anwendung von saurer Körperpflege sinkt der pH-Wert der Babyhaut langsam ab.
In basischem Milieu können sich die meisten für uns gefährlichen Krankheitserreger nicht vermehren und sterben schnell ab. In saurer Umgebung jedoch gedeihen und wuchern schädliche Pilze, Bakterien und Viren.

Wer seinen Körper mit zu viel Säuren überlastet, zwingt ihn nicht nur zum Deponieren von Giftstoffen, sondern riskiert auch, dass wichtige körpereigene Mineralstoffdepots zur Neutralisierung angegriffen werden. Mineralien werden zunächst aus den am wenigsten fürs Überleben wichtigen Körperregionen entnommen: aus dem Bindegewebe, der Haut, später den Zähnen, den Knochen. An der Haut zeigt sich schleichende Entmineralisierung der Zellen und Übersäuerung des Gewebes also zuerst. Die Symptome sind frühzeitige Faltenbildung, Trockenheit, Neigung zu Allergien, Pickeln, Ekzemen, Cellulite, Pilzbefall und bei Männern verfrühter Haarverlust.

Frühjahrskur von Kopf bis Fuß
Mit Kristallsalz kann man seiner Haut helfen, wieder neue Mineralien zu tanken und schädliche Säuren und Schlackenstoffe schneller auszuscheiden. Jeder kennt diese wohltuend entschlackende und heilsame Wirkung vom Schwimmen im Meer. Aber auch zu Hause können Sie mit Hilfe von Kristallsalz und Wasser Ihre Haut gesund, straff und sommerschön machen. Besonders effektiv ist es, wenn Sie die äußerlichen Behandlungen durch eine innerliche Aufbau- und Entschlackungskur unterstützen:

-    Meiden Sie möglichst Säurebilder, wie Fleisch, Fisch, Wurst, Milchprodukte, Frittiertes, Weißmehlerzeugnisse, Zucker und Süßigkeiten, kohlensäurehaltige Getränke, Fruchtnektare, Alkohol, Kaffee, Schwarztee und Nikotin.

-    Greifen Sie herzhaft zu bei basenbildenden Nahrungsmitteln wie Kartoffeln, Salaten, Gemüse und Obst, Kräutern, Sprossen, Sojaprodukten, Algen, Getreide wie Amaranth, Quinoa und Dinkel, wenig anderes Vollkorn (Nudeln, Reis, Müsli, Brot), pflanzlichen, naturbelassenen Ölen, Kräutertees, verdünnten Frischpresssäften und mineralarmen, stillen Wasser (zwei bis drei Liter pro Tag trinken!)

-    Bewegen Sie sich jeden Tag mindestens 30 Minuten im Freien. Eine morgendliche Jogging-Runde, ein schneller Spaziergang am Abend, Radfahren, Tennisspielen, Skaten Schwimmen oder Gartenarbeit kurbeln die Giftstoffausscheidung an. Wichtig ist, dass Sie dabei niemals aus der Puste kommen. Bei Überanstrengung verkehrt sich die entschlackende Wirkung ins Gegenteil: Sie werden sauer.

-    Reduzieren Sie Stress und Reizüberflutung. Gönnen Sie sich täglich alle zwei bis vier Stunden regelmäßige 10 bis 20minütige Ruhepausen.
-    Füllen Sie Ihre Mineralstoffdepots auf!. Nehmen Sie hierzu morgens einen Teelöffel Sole. Zusätzlich hat sich eine Kur mit Algenpresslingen als einer der besten, natürlichen Mineralstofflieferanten (z.B. die Afa-Alge, Bioreurella, Spirulina) bewährt.

-    Zur Körperpflege möglichst basische Produkte und Kristallsalz verwenden. Wer sicher gehen will, kann die Töpfchen, Tuben und Flaschen, die im Badezimmer herumstehen, mit PH-Wert-Messstreifen (erhältlich in der Apotheke, normalerweise zur Messung des Urin-pH-Werts) austesten.

Blütezeit ist Heuschnupfenzeit, 2. Teil

Wieder neu entdeckt: Die Salztherapie
Natürlich können Sie auch selbst etwas gegen Ihren Heuschnupfen unternehmen. Seit Jahrhunderten ist die positive Wirkung von Salzheilstollen bei Heuschnupfen- und Asthmapatienten bekannt und auch schulmedizinisch anerkannt. Dabei ist es nicht nur die dort herrschende reine Luft, sondern auch das auf unseren Körper resonante und harmonische Schwingungsmuster des Salzes, das unseren Organismus unterstützt, wieder in Richtung Gleichgewicht zu gelangen. Das Schwingungsmuster des natürlichen Salzes können Sie sich nicht nur im Salzstollen, sondern viel einfacher durch eine Soletrinkkur zuführen. Salz hat sich bei Heuschnupfen aber nicht nur zur innerlichen, sondern auch zur äußerlichen Anwendung bestens bewährt. Stehen die Wiesen und Bäume in der Blüte, so ist die Luft angereichert mit Pollenstaub, der sich dann in der Nase und auf der Bindehaut der Augen ablagert.

Äußerliche Soleanwendung – rasche Linderung
Selbst Nichtallergiker klagen dann über ein Fremdkörpergefühl in den Augen oder über Juckreiz in der Nase. Entlasten Sie Ihre Schleimhäute mit einer Nasenspülung oder einem Augenbad. Dazu stellen Sie eine 1-prozentige Solelösung her. Nehmen Sie einen Teelöffel Sole (ca. 4 ml) oder ein Gramm (eine Messerspitze) gemahlenes Kristallsalz auf 100 ml Wasser. Durch das Spülen werden Pollen entfernt, und gleichzeitig wird die Schleimhaut regeneriert. Keine Sorge, die Sole brennt weder in der Nase noch in den Augen, denn sie hat die gleiche Konzentration wie Ihre Tränenflüssigkeit. Gerade für Pollenallergiker, egal ob Heuschnupfenpatient oder Asthmatiker, hat sich das Aufstellen eines Kristallsalz Ionisators bewährt. Die Pollen, die ja die Übeltäter sind, werden vom Solenebel gebunden und sinken zu Boden. Es entsteht eine Zimmerluft, die weitgehend von Pollen befreit ist. Zugegeben, auf den ersten Blick sieht der Aufwand der ganzheitlichen Heuschnupfentherapie enorm aus. Aber im Gegensatz zur herkömmlichen Therapie, bei der die Symptome lediglich unterdrückt werden und jedes Jahr aufs Neue wieder ausbrechen, haben Sie hier die reelle Chance auf eine dauerhafte Heilung.

Fit durch den Winter, Teil 3

Bei ersten Erkältungsanzeichen

  • Für Ruhe und Entspannung sorgen.
  • Wenn möglich, gleich ein Salzbad nehmen und anschließend im warmen Bett ausruhen.
  • Heißen Lindenblütentee oder Salbeitee trinken und schwitzen.
  • Mit verdünnter Sole stündlich gurgeln und den Mund kräftig spülen.
  • Nasenspülung mit einprozentiger Sole machen (2 Gramm Kristallsalz auf 200 ml Wasser).

Wenn die Erkältung ausgebrochen ist
Alle oben genannten Therapien helfen auch bei manifestierten Infektionen. Zusätzlich können Sie einen Einlauf mit 2 Liter warmem Wasser machen. Lösen Sie darin 2 Esslöffel  Kristallsalz , um unser wichtigstes Abwehrorgan, den Darm, bei seiner Entgiftungsarbeit zu unterstützen.

Schnupfen, Nebenhöhlenentzündungen
Machen Sie alle zwei bis drei Stunden Nasenspülungenmit einer einprozentigen Solelösung (2 Gramm Kristallsalz auf 200 ml warmes Wasser oder 2 Teelöffel konzentrierte Sole auf 200 ml warmes Wasser). Dazwischen können Sie die Nasenschleimhäute auch mit der so verdünnten Sole benetzen.
Tipp: Füllen Sie die verdünnte Sole in ein gläsernes Pipettenfläschchen (gibt’s in der Apotheke) für unterwegs. Bei Bedarf ein bis zwei Tropfen in die Nase träufeln.

Halsschmerzen, Heiserkeit, Mandelentzündung
Gurgeln Sie stündlich mit warmer, verdünnter Sole. Machen Sie feuchtwarme Halswickel mit in Salzwasser (ca. 2 Teelöffel Kristallsalz auf 1/4 Liter Wasser) getränkten Tüchern. Einen weichen Wollschal locker darüber binden.

Husten, Bronchitis
Geben Sie 1  Liter kochendes Wasser in eine Schüssel und lösen Sie darin 10 bis 20 GrammKristallsalz. Beugen Sie sich darüber – über dem Kopf ein großes Handtuch – und atmen Sie nun die Dämpfe tief ein. Warme Brustwickel mit in verdünnter Sole getränkten Tüchern oder ein Salzhemd lindern den Hustenreiz. Sie können auch ein Leinensäckchenmit Kristallsalz im Ofen auf ca. 50 Grad erwärmen und auf Brust oder Rücken legen.
Wichtig: Viel Wasser trinken, um den Schleim zu verflüssigen!

Ohrenschmerzen
Verrühren Sie eine Prise Salz mit einem Teelöffel warmem Olivenöl. Tränken Sie nun ein Wattebäuschchen damit und geben Sie dies vorsichtig ins Ohr. Achtung: Nicht hineinstecken, sondern nur sanft auf den äußeren Gehörgang drücken. Ein auf 50 Grad erwärmtes  Leinensäckchen  mit Kristallsalz auf das betroffene Ohr gelegt, lindert ebenfalls die Schmerzen und beschleunigt die Heilung.

Leichtes Fieber
Ein 37 Grad warmes Kristallsalzbad (1 bis 2 Kilo Salz pro Wanne) helfen dem Körper zu entschlacken und die Infektion abzuwehren. Anschließend ins warme Bett, einen heißen Tee trinken und nachschwitzen.

Hohes Fieber
Körperwarme oder kühle Salzfußbäder (1/2 Säckchen Salz = ca. 500 g auf 5 Liter Wasser) senken die Temperatur, beschleunigen den Giftstoffabbau und unterstützen die Infektabwehr. Nachts helfen Salzsocken. Dazu Baumwollsocken in konzentrierter Salzlösung tränken, auswinden, feucht anziehen und mit einem trockenen Handtuch umwickeln. Kalte Wadenwickel mit in Sole getränkten Handtüchern wirken stärker ale herkömmliche Wadenwickel.

Sollten sich die Symptome verschlimmern, suchen Sie bitte Ihren Hausarzt auf!

Fit durch den Winter, Teil 2

Sole – flüssiges Sonnenlicht
Nichts fehlt uns mehr in grauen, trüben Wintertagen als wärmende, energiespendende Sonnenstrahlen. Unbewusst wissen wir das, denn wir sehnen uns nach warmer Meeresbrandung, einem Strandurlaub unter Palmen immer dann, wenn unsere Energiereserven erschöpft sind. Einige verbringen deswegen Weihnachten oder den ganzen langen Winter irgendwo im warmen Süden.
Aber nur wenige haben echte Zugvogelmentalität, und die meisten von uns können sich eine drei- bis fünfmonatige Auszeit einfach nicht leisten. Erschwingliche Kurztrips an sonnenwarme Strände über Weihnachten und Neujahr sind wenig empfehlenswert, da sie den Rhythmus des Organismus meist überfordern und durcheinander bringen.
Die Kraft des Lichts können wir uns aber in dunklen Zeiten durch Kristallsalzsole zuführen. Wir holen uns so Sonnenenergie in unseren Körper und füllen somit unseren Energiespeicher wieder auf.  Auch die trockene Heizungsluft kann man in wohltuendes Meeresklima verwandeln: Ein Kristallsalz-Ionisator reichert die staubige Luft mit Urmeerwassertröpfchen an und schafft Ihnen ein Raumklima ähnlich wie am Meer.

Fit mit Kristallsalz
Vorbeugen ist besser als Heilen
Trinken Sie jeden Morgen auf nüchternen Magen einen Teelöffel Sole, hergestellt aus den Kristallsalzbrocken, gelöst in einem Glas mit gutem Quellwasser.
Trinken Sie auch im Winter mindesens zwei Liter lebendiges, mineralarmes Quellwasser ohne Kohlensäure, um die anfallenden Schlackenstoffe gut ausscheiden zu können.
Spülen Sie morgens und abends eine Minute lang Ihren Mund nach dem Zähneputzen mit Sole. Testen Sie selbst, welche Konzentration Ihnen am besten bekommt. Beginnen Sie mit einer Teelöffelspitze Kristallsalz bzw. einem Teelöffel konzentrierter Sole auf 100 ml warmes Wasser und erhöhen Sie die Dosis nach Gefühl.

Nasenspülung
Machen Sie täglich eine Nasenspülung. Besorgen Sie sich dazu eine gläserne Nasendusche. Geben Sie hierzu zwei Gramm (ca. zwei Messerspitzen)Kristallsalz oder zwei Teelöffel konzentrierte Sole auf 200 ml warmes Wasser.

Salzpeeling
Gönnen Sie sich ein- bis zweimal pro Woche ein Salzpeeling unter der Dusche. Nehmen Sie dazu etwas feines Kristallsalz, rubbeln Sie damit nach gründlicher Vorreinigung mit reichlich warmem Wasser Ihren feuchten Körper ein paar Minuten ganz sanft ab. Das Salz nur ganz kurz abduschen, dann trockentupfen und im vorgewärmten Schlafanzug oder Nachthemd ins Bett gehen.
Grobes Kristallsalz vermischt mit hochwertigem, naturreinen Körperöl verwöhnt Ihre Haut doppelt: Tragen Sie das Öl-Salz-Peeling großzügig auf den ganzen Körper auf, wickeln Sie sich in ein Leintuch und ruhen Sie warm zugedeckt mindestens 30 Minuten. Anschließend lauwarm abduschen und trockentupfen. Ihre Haut fühlt sich superweich und samtig an.

Kristallsalzbad
Genießen Sie am Wochenende ein ausgiebiges Kristallsalzbad. Lösen Sie ein bis zwei Kilo Kristallsalz in der wenig gefüllten Badewanne gänzlich auf (dies dauert ca. eine halbe Stunde). Dann weiter 37 Grad warmes Wasser zufließen lassen und mindestens dreißig Minuten darin schweben. Kerzenlicht und harmonische Musik erleichtern die Entspannung. Anschließend nur trockentupfen und schnell ins warme Bett gehen.

Wie Ihen Kristallsalz bei Erkältungen helfen kann, erfahren Sie in Teil 3.

 

 

Fit durch den Winter, Teil 1

Winterzeit – die stille Zeit

Lange Nächte, dunkle Wolken, Nebelschwaden, nasskalter Wind, Graupelschauer, kahle Bäume, erfrorene Blumen und stumpfe Wiesen legen dicke Grauschleier auf die Seele. Wir frieren, fühlen uns träge, müde und lustlos, sehnen uns nach Wärme, nach lebendigem Grün und nach Licht. Die fehlende Sonne und die erstarrte Natur senken die Produktion vieler Aktivitätshormone, denn eigentlich ist im Winter Ruhe und Rückzug angesagt für alle Lebewesen.
Einige Vögel verschwinden rechtzeitig in mildere, lebensfrohere Gefilde, andere Tiere, wie Siebenschläfer, Igel und Bären, verschlafen die kalten Monate einfach in geschützten Höhlen, und viele Insekten lassen sich regelrecht einfrieren. Auch wir Menschen leiden unter deutlichem Kräftemangel. Deswegen erleuchten wir die finsteren Tage mit Kerzenlicht, schmücken die Häuser mit immergrünen Tannen und Misteln. Heute nennen wir es Advent und Weihnachten, aber diese Winterrituale gab es zu allen Zeiten. Denn sie helfen auf vielfältige Weise, das Defizit an Licht und Lebensenergie auszugleichen.

Winterleben gegen den natürlichen Rhythmus

Wir modernen Menschen dürfen uns in der stillen Jahreszeit aber keine Verschnaufpause gönnen. Unser Alltag läuft unbarmherzig weiter. Dank übervoller Supermärkte, modernster Heizungen und elektrischem Licht, Autos, Fernseher und Computern hat der Winter scheinbar seine Schrecken verloren. Genug künstlich konserviertes oder künstlich hochgezüchtetes Nahrungsangebot, wärmedämmende Kunstfaserkleidung, künst-liche Wärme in Wohnungen und Büros und künstliches Licht soll genügen, um auch im Winter genauso wie im Frühling zu funktionieren und volle Arbeitsleistung zu erbringen.
Unser Körper lässt sich aber nicht täuschen. Mangels natürlicher Lebensenergie drosselt er den Stoffwechsel und die aktiven Funktionen. Künstlich konservierte Nahrungsmittel, Genussmittel wie Kaffee, Alkohol, Nikotin, aber auch Elektrosmog, Abgase oder Chemikalien schwächen jetzt den Organismus zusätzlich, legen unser Immunsystem lahm. Zentralheizungen trocknen unsere Schleimhäute aus und machen sie so für Viren und Bakterien empfänglich. Fast jeder fängt sich deswegen eine „Grippe“ ein. Halsweh, Triefnase, dicker Kopf und Gliederschmerzen zwingen zur nötigen Ruhe im warmen Bett. Doch meist unterdrücken wir pflichtbewusst solche Unpässlichkeiten mit Fiebersenkern, Schmerzhemmern und Antibiotika, um weiterhin perfekt funktionieren zu können. Dadurch erhöht sich unsere Infektanfälligkeit, wir haben mit ständig wiederkehrenden Erkältungen zu kämpfen oder entwickeln sogar schwerwiegende Infekte, wie Nebenhöhlenentzündungen, Mittelohrvereiterungen, Bronchitis bis hin zu Lungenentzündungen.

Zur Ruhe finden und die Stille genießen

Im Winter sollten wir unserem Bedürfnis nach Rückzug, Regeneration und Geborgenheit nachgeben. Leider können wir nicht schlafen, bis es hell wird, und uns nicht schon nachmittags um vier zusammen mit Familie, Freunden oder Kollegen an einen warmen Kachelofen setzen. Trotzdem können wir dagegen steuern: statt hektischem Radio im Auto lieber eine Kassette mit ruhigen Klängen einlegen: Klassik, Schmusepop, Weihnachtslieder oder Meditationsmusik. Zeitungen und Fernsehen sollte man wenigstens zeitweise bewusst ignorieren. Statt grausamer Nachrichten, quälenden Politdiskussionen, unbefriedigenden Halbwahrheiten, seichtem Blödsinn, Konsumterror, hochgegaukeltem Körperwahn, schneller Lustbefriedigung ohne echtem Gefühl und ohne wahre Erfüllung, Brutal- und Horrorerzählungen können Sie sich einen wunderschönen Videofilm ansehen, einen Brief mit der Hand schreiben, herrliche Musik hören, einen Saunabesuch einlegen, der unserem Wunsch nach Wärme nachkommt, mit Freunden reden, spielen oder nur still zusammensitzen. Keine Sorge, Sie verpassen nichts, wenn Sie einmal keine Zeitung lesen und den Abend nicht vor dem Fernseher verbringen. Und noch ein Tipp: Auch Telefone, Faxgeräte, Handys und Computer verfügen über eine „AUS“-Taste!

Kristallsalz im Winter

Wenn Schneemassen oder Glatteis die Straßen unpassierbar machen, streuen blinkende Ungetüme tonnenweise Salz aus. Denn Salz verflüssigt gefrorenes Wasser auch bei strengsten Minustemperaturen. Salz bringt wieder Fluss in erstarrte Strukturen. So lebensnotwendig Wasser für unseren Körper ist, genauso wichtig ist auch Salz. Ohne Salz funktionieren die wichtigen elektrischen Impulse unserer unzähligen Nervenfasern nicht, da Salz für die Leitfähigkeit in unserem Körper verantwortlich ist. Jede einzelne Zelle, jedes Organ braucht die Mineralstoffe und Spurenelemente des reinen Salzes in seiner ursprünglichen Form, um optimal arbeiten zu können. Deswegen ist es besonders im Winter wichtig, den Körper mit genügend reinem, natürlichen Salz zu versorgen, damit er trotz der widrigen Umweltbedingungen gut funktionieren kann.

Wie Sie mit Kristallsalz fit durch den Winter kommen, lesen Sie in Folge 2

Kristallsalz-Lampen

Die Kristallsalz-Lampe wirkt ähnlich wie ein Ionisator, der die Luft reinigt. Allerdings  haben die Salzkristall-Lampen in vieler Hinsicht weitere Vorteile und diese dienen nicht nur der Verbesserung des Raumklimas:
Beim Fernsehen oder vor dem Computer sind Sie, je nach Gerätetyp, durch ein elektromagnetisches Schwingungsfeld von ca. 100 bis 160 Hz belastet. Unser Gehirnstrom entspricht jedoch in etwa der Schuhmann-Resonanzfrequenz, die nur zirka acht Hertz beträgt. Der Körper ist daher vor dem Bildschirm zwangsläufig einem bis zu zwanzigmal schneller schwingenden Frequenzmuster ausgesetzt, als er dies gewohnt ist. Die Folgen können Nervosität, Schlaflosigkeit und Konzentrationsschwäche sein. Das Salz schwingt ebenfalls auf einer Frequenz von acht Hertz und kann daher mit Hilfe der Kristallsalz-Lampe diesen negativen Erscheinungen entgegen wirken.

Harmonisierender Ionisationseffekt
Die Krisatallsalz-Lampen binden mit ihren Minus-Ionen die überschüssigen Positiv-Ionen. Durch ihre Erwärmung ziehen sie Luftfeuchtigkeit an, und der Stein wird an der Oberfläche feucht, wobei sich ein Ionenfeld aufbaut. Durch Kristallsalz-Lampen lässt sich auf diese Weise die positiv aufgeladene Raumluft neutralisieren. Zusätzlich haben die Farben des Kristallsalzsteines einen heilsamen Effekt. Die farbtherapeutischen Wirkungen dieser Kristalle liegen im oberen Nanometer-Bereich (600 bis 700 Nanometer), wodurch obere Hautzellstrukturen reorganisiert werden. Diesen Nanometerbereich verwendet man auch in der Schulmedizin, zum Beispiel bei der Behandlung von Hautkrebs. Zudem haben Tests an hyperaktiven Kindern mit Konzentrations- und Schlafstörungen gezeigt, dass diese Symptome bereits nach einer Woche des Einsatzes von Kristall-Salzlampen deutlich abnahmen. Nach Entzug der Lampen traten die Symptome wieder auf.