Fit durch den Winter, Teil 2

Sole – flüssiges Sonnenlicht
Nichts fehlt uns mehr in grauen, trüben Wintertagen als wärmende, energiespendende Sonnenstrahlen. Unbewusst wissen wir das, denn wir sehnen uns nach warmer Meeresbrandung, einem Strandurlaub unter Palmen immer dann, wenn unsere Energiereserven erschöpft sind. Einige verbringen deswegen Weihnachten oder den ganzen langen Winter irgendwo im warmen Süden.
Aber nur wenige haben echte Zugvogelmentalität, und die meisten von uns können sich eine drei- bis fünfmonatige Auszeit einfach nicht leisten. Erschwingliche Kurztrips an sonnenwarme Strände über Weihnachten und Neujahr sind wenig empfehlenswert, da sie den Rhythmus des Organismus meist überfordern und durcheinander bringen.
Die Kraft des Lichts können wir uns aber in dunklen Zeiten durch Kristallsalzsole zuführen. Wir holen uns so Sonnenenergie in unseren Körper und füllen somit unseren Energiespeicher wieder auf.  Auch die trockene Heizungsluft kann man in wohltuendes Meeresklima verwandeln: Ein Kristallsalz-Ionisator reichert die staubige Luft mit Urmeerwassertröpfchen an und schafft Ihnen ein Raumklima ähnlich wie am Meer.

Fit mit Kristallsalz
Vorbeugen ist besser als Heilen
Trinken Sie jeden Morgen auf nüchternen Magen einen Teelöffel Sole, hergestellt aus den Kristallsalzbrocken, gelöst in einem Glas mit gutem Quellwasser.
Trinken Sie auch im Winter mindesens zwei Liter lebendiges, mineralarmes Quellwasser ohne Kohlensäure, um die anfallenden Schlackenstoffe gut ausscheiden zu können.
Spülen Sie morgens und abends eine Minute lang Ihren Mund nach dem Zähneputzen mit Sole. Testen Sie selbst, welche Konzentration Ihnen am besten bekommt. Beginnen Sie mit einer Teelöffelspitze Kristallsalz bzw. einem Teelöffel konzentrierter Sole auf 100 ml warmes Wasser und erhöhen Sie die Dosis nach Gefühl.

Nasenspülung
Machen Sie täglich eine Nasenspülung. Besorgen Sie sich dazu eine gläserne Nasendusche. Geben Sie hierzu zwei Gramm (ca. zwei Messerspitzen)Kristallsalz oder zwei Teelöffel konzentrierte Sole auf 200 ml warmes Wasser.

Salzpeeling
Gönnen Sie sich ein- bis zweimal pro Woche ein Salzpeeling unter der Dusche. Nehmen Sie dazu etwas feines Kristallsalz, rubbeln Sie damit nach gründlicher Vorreinigung mit reichlich warmem Wasser Ihren feuchten Körper ein paar Minuten ganz sanft ab. Das Salz nur ganz kurz abduschen, dann trockentupfen und im vorgewärmten Schlafanzug oder Nachthemd ins Bett gehen.
Grobes Kristallsalz vermischt mit hochwertigem, naturreinen Körperöl verwöhnt Ihre Haut doppelt: Tragen Sie das Öl-Salz-Peeling großzügig auf den ganzen Körper auf, wickeln Sie sich in ein Leintuch und ruhen Sie warm zugedeckt mindestens 30 Minuten. Anschließend lauwarm abduschen und trockentupfen. Ihre Haut fühlt sich superweich und samtig an.

Kristallsalzbad
Genießen Sie am Wochenende ein ausgiebiges Kristallsalzbad. Lösen Sie ein bis zwei Kilo Kristallsalz in der wenig gefüllten Badewanne gänzlich auf (dies dauert ca. eine halbe Stunde). Dann weiter 37 Grad warmes Wasser zufließen lassen und mindestens dreißig Minuten darin schweben. Kerzenlicht und harmonische Musik erleichtern die Entspannung. Anschließend nur trockentupfen und schnell ins warme Bett gehen.

Wie Ihen Kristallsalz bei Erkältungen helfen kann, erfahren Sie in Teil 3.

 

 

Hat Wasser ein Gedächtnis? Teil 1

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse

Über Jahrhunderte hat die Wissenschaft ein Weltbild geprägt, das auf rein materialistischen Grundsätzen beruht. Akzeptiert wurde nur das, was messbar und dadurch beweisbar war. Wirklichkeit ist aber das, was wirkt und nicht alles was wirkt ist messbar. Sonst wäre jedes Gefühl – Freude, Trauer, Liebe nicht Wirklichkeit, denn es ist mit den herkömmlichen wissenschaftlichen Methoden nicht messbar.

Einfluss des Untersuchers auf die Proben: Derselbe Speicheltropfen von zwei verschiedenen Personen auf getropft

Der Geist bestimmt die Materie

Und doch wissen wir, dass Trauer und Ärger krank machen können, also Veränderungen an unserer materiellen Seite, unserem Körper verursachen können. Intuitiv wissen wir es alle, dass der Geist die Materie bestimmt und dass Gefühle und Gedanken sich viel tiefer in stoffliche Strukturen prägen, als wir dies für möglich halten.

Auch Wasser, das Urelement des Lebens, lässt sich mit den herkömmlichen, wissenschaftlichen Methoden in seinem Wesen nicht erfassen und ist immer noch eines der größten Geheimnisse unserer Erde. Erst neue, moderne Technologien verschaffen uns einen winzigen Einblick in das rätselhafte Verhalten und die enormen Fähigkeiten dieses Elementes. Die große Schwierigkeit bei der Wasseruntersuchung liegt darin, dass Wasser alle Informationen aus seiner Umgebung aufnimmt und sich deshalb ständig verändert. Wasser, eingebettet in seine Umgebung, in eine Landschaft mit bestimmten geologischen Eigenschaften ist nicht mehr absolut identisch mit der Probe, die im Labor untersucht wird. Auch das Wasser aus unserem Leitungshahn entspricht nicht mehr dem Wasser der Quelle, aus der es stammt.

Wasser- ein außergewöhnliches Element

Physikalisch betrachtet ist Wasser ein höchst eigenartiger Stoff, weil es sich in keinem Punkt so verhält, wie es die Forscher im Vergleich zu ähnlichen chemischen Verbindungen erwarten würden. Der Siedepunkt des Wassers zum Beispiel müsste nach den Gesetzen der Physik bereits bei – 46 Celsius Grad liegen. Wasser verdampft aber tatsächlich erst bei 100 Grad Celsius. Wenn Wasser gefriert, dehnt es sich aus, statt sein Volumen zu verringern, wie man es erwarten würde.

Die Wassermoleküle bilden über Wasserstoffbrücken immer wechselnde Verbindungen, die sog. Cluster

Chemisch betrachtet besteht Wasser zu zwei Teilen aus positiv geladenem Wasserstoff und zu einem Teil aus negativ geladenem Sauerstoff. Positiv und negativ geladene Teilchen ziehen sich an und es kommt zu Wasserstoffbrücken, den sogenannten Clustern. Aufgrund der Wasserstoffbrücken müsste Wasser eigentlich ein Festkörper sein. Nachdem sich aber ein Teil der Wasserstoffbrücken immer wieder löst, um sich gleich wieder neu zu binden, bleibt das Wasser flüssig, obwohl es völlig vernetzt ist. Wasser kann deshalb als ein flüssiger Kristall bezeichnet werden.

 

 

 

Hat Wasser ein Gedächtnis? Teil 2

Geheimnis Wasser

Dieses vertraute und doch so rätselhafte Element Wasser hat Wissenschaftler aus der ganzen Welt in seinen Bann gezogen, um sein Geheimnis zu ergründen. „Hat Wasser wirklich ein Gedächtnis?“ „Kann Wasser Informationen speichern?“ lauten die Fragen. Der Biologe Dr. Jacques Benveniste wurde noch 1998 mit dem „Anti-Nobelpreis“ verhöhnt

Die Struktur des Wassers wird durch Musik beeinflusst. Links Bachs Arie aus der 3. Orchestersuite -ein wunderschöner sechseckiger Kristall. Rechts Heavy Metall - eine zerstörte Struktur

und als Esoteriker beschimpft, weil er behauptete, Wasser habe ein Gedächtnis. Denn was für die Homöopathie längst selbstverständlich war, lehnten bislang die Wissenschaftler als Humbug ab. Neue Forschungsergebnisse weisen jedoch darauf hin, dass reines Wasser die Wirkung anderer Substanzen tatsächlich aufnehmen und weitergeben kann. Die Biochemikerin Prof. Madeleine Ennis von der Queen´s University in Belfast experimentierte als Mitglied eines Forschungsteams mit homöopathischen Lösungen und wollte eigentlich deren Unwirksamkeit beweisen. Doch sie wurde eines Besseren belehrt. Unter der Leitung von Professor Robefroit der Universität Louvain in Brüssel wurden in vier voneinander unabhängigen Labors in Belgien, Italien und Frankreich Untersuchungen durchgeführt. Dabei wussten die Forscher nicht, welches Wasser eine bestimmte Substanz tatsächlich enthielt und welches Wasser homöopathisch aufbereitet war, d.h. also nur die Information dieser Substanz enthielt. Alle vier Testlabors kamen zu den Schluss, dass das homöopathisch aufbereitete Wasser wirkt, obwohl kein einziges Molekül der Substanz darin nachweisbar war. Doktor Jacques Benveniste sieht sich rehabilitiert und arbeitet bereits an seiner nächsten Vision. Nach seiner Meinung kann Wasser Informationen nicht nur aufnehmen, sondern diese als elektromagnetische Signale weitergeben. Er vergleicht Wasser mit einer leeren Audiocassette, die beliebig bespielbar ist. Nach der Theorie von Dr. Benveniste könnte Wasser eine Fernheilung ermöglichen. Löst man ein Medikament in Wasser, nehmen die Wassermoleküle seine Information durch elektromagnetische Wellen auf und senden Signale aus, die der Wirkung des Medikaments entsprechen. Diese Signale könnte man dann sogar per Internet oder Telefon zur Fernheilung versenden. Spinnerei? Dr. Benveniste versichert, dass er bereits tausende von Experimenten dieser Art mit großem Erfolg durchgeführt hat.

Auch der Physiker Dr. Wolfgang Ludwig beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit biophysikalischen Phänomenen, besonders im medizinischen Bereich. In seinen aktuellen Forschungen, beweist er die Wirkung der Homöopathie. Bei seinen Arbeiten hat er auch die sogenannten Marienwässer untersucht. Dabei wurde deutlich, dass es nicht die gelösten Spurenelemente sind, die bei bestimmten Krankheiten positive Auswirkungen zeigen, da in diesen Wässern ohnehin nur eine geringe Ionenkonzentration vorliegt. Vielmehr hatten die Marienwässer auffällige Ähnlichkeiten mit den bekannten Spektren homöopathischer Präparate. Die medizinische Wirksamkeit der Marienwässer kann also mit der Wirkung eines homöopathischen Komplexes gleichgestellt werden.