FAQ

Im Glas ist Wasser relativ gut vor äußeren Einflüssen geschützt. Ein gewisser negativer Einfluss lässt sich aber nie ausschließen.

 

Selbstverständlich können Medikamente mit Sole zusammen eingenommen werden.

Als Rheumatiker sollte man am besten gar keinen Kaffee trinken, da er ein Säuretreiber ist. Wer gar nicht darauf verzichten will, sollte Kaffee frühestens nach dem Mittagessen trinken.

Es gibt viele pflanzliche Lebensmittel, die wahre Eiweißbomben sind. Die wichtigsten pflanzlichen Eiweißlieferanten sind: Hülsenfrüchte, wie Soja, Bohnen, Erbsen und Linsen, aber auch Nüsse und Vollkornprodukte.

 

Nachdem die 1% Sole im Gegensatz zur gesättigten, 26% Sole ein guter Nährboden für Keime aller Art ist, sollte sie nur einige Tage verwendet und dann wieder frisch angesetzt werden. Wichtig dabei ist, die Flasche inklusive Pipette kurz in kochendes Wasser zu legen, um sie zu sterilisieren. Beim Einträufeln darauf achten, dass die Pipette die Nase möglichst nicht berührt, um so einer Verkeimung vorzubeugen.

 

Die Haltbarkeit eines Wassers ist abhängig von seinem Reifegrad und seiner Reinheit. Wichtig ist, dass die Flaschen, in die das Wasser abgefüllt wird, absolut sauber (steril) sind und der Aufbewahrungsort kühl und dunkel ist. Nachdem wir die Qualität Ihres Wassers nicht kennen, hier unser Tipp: Lassen Sie das Wasser vier Wochen nach dem Abfüllen in einem Lebensmittellabor auf Bakterien untersuchen. Ist dieser Test in Ordnung, können Sie das Wasser unbedenklich trinken.

 

Das gleiche Ergebnis werden Sie nie erzielen, nachdem Himalayasalz einfach anders schmeckt als Kochsalz. Himalayasalz ist im Geschmack milder, nicht so aggressiv wie Kochsalz, und man ist deshalb dazu geneigt, mehr zu verwenden. Versuchen Sie doch einmal Ihren Geschmack umzugewöhnen und mit weniger Salz aus zukommen. In der Regel haben Sie sich nach drei Wochen geschmacklich umgestellt.

 

Generell ist dieser Trend sehr zu begrüßen, da Wasser trinken, unabhängig von der Qualität, in jedem Fall besser ist, als keines zu trinken. Bei der Qualität sind sicher Abstriche zu machen, schon allein durch den Plastikspender. Auch die Wasserqualität der einzelnen Anbieter ist unterschiedlich. In der Regel handelt es sich um Mineralwässer. Bei einigen Geräten können Sie zwischen stillem und kohlesäurehaltigem Wasser wählen. Hier sollten Sie immer das stille Wasser vorziehen.

 

Abgesehen von dem gewöhnungsbedürftigen Geschmack ist es nicht sinnvoll, ein so wertvolles Lebensmittel wie Kristallsalzsole mit einem entwässernden Getränk, das noch dazu einen sauren pH-Wert aufweist, einzunehmen.

 

Die 1% Sole entspricht in ihrer Zusammensetzung unserer Tränenflüssigkeit, die auch die Schleimhäute der Nase benetzt. Daher können Sie unbedenklich die Nasen- und auch Augenspülungen, so oft Sie wollen, vornehmen. Diese einfache, natürliche Methode verschafft häufig mehr Linderung als irgendwelche chemischen Mittel und ist dabei gänzlich ohne Nebenwirkungen.

 

Überhaupt nicht. Es ist gerade das Prinzip des Soleverneblers, mit Hilfe der fein zerstäubten Sole die Staubpartikel, die in der Luft schweben, zu binden und dadurch zu Boden zu bringen. Sie sollten daher die Ablagerungen auf Ihren Möbeln als Beweis dafür sehen, dass Ihre Luft um diese Ablagerungen reiner geworden ist.

 

Alle Schnurlosen nach Standard CT1+, egal von welchem Hersteller, z.B. Audioline, Bosch, Commodore, Medion, MBO, Okano, Olympia, Palladium, ProTech .... Der Vorteil: Schnurlose nach CT1+ funken nur, wenn wirklich telefoniert wird, sonst nicht; sie funken mit vergleichsweise niedrigerer Intensität, und das zudem mit biologisch verträglicherer Strahlung, das heißt analog und nicht gepulst. Solche Geräte nach CT1+ werden auf dem Markt leider immer rarer. Man muss schon nach ihnen in den Kaufhäusern, im Fachhandel, Elektronikversand oder Internet suchen. Noch besser: Kabeltelefone, die funken gar nicht.

 

Ja, aber nur ab und zu. In Stand-by-Funktion gibt es, je nach Situation, alle paar Minuten einen kurzen Impuls mit voller Leistung, um den Kontakt zur nächsten Basisstation sicherzustellen. Deshalb sollten Herzschrittmacherträger ein Handy nicht in der linken Jackentasche tragen, denn solch ein kurzer, aber heftiger Funkimpuls kann bereits zu technischen Störungen führen. So ist ein empfangsbereites Handy auch nicht jede Nacht acht Stunden in der Nähe des Körpers auf dem Nachttisch zu platzieren. Aber eine Dauerstrahlung, die beim Telefonieren gegeben ist, findet bei Stand-by nicht statt.

 

Ein Netzfreischalter, auch Netzabkoppler genannt, wird zumeist im Sicherungskasten installiert und schaltet immer dann den Stromkreis, für den er eingebaut wurde, aus, wenn hier kein Strom mehr fließt, das heißt kein Gerät mehr eingeschaltet ist. Beispiel: Sie schalten den letzten Stromverbraucher im Schlafraum aus, und der Freischalter quittiert das, indem er die Schlafzimmersicherung abschaltet; nun sind alle Leitungen und Geräte vom Elektronetz getrennt. Betätigen Sie irgendwann, nachts oder morgens, einen Schalter, dann gibt Ihnen dieses intelligente System sofort wieder den Strom frei. Feldreduzierung also immer nur, wenn Sie keinen Strom brauchen. Vorsicht: Dauerverbraucher wie Radiowecker, Videorekorder, Anrufbeantworter, Fax, Aquarienheizungen, Batterieladegeräte, Kleintrafos, Netzteile ... behindern verständlicherweise die Funktion und dürfen in diesem Kreislauf nicht in der Steckdose stecken. Das gilt auch für einige permanent Strom ziehende PC-Peripheriegeräte wie Aktivlautsprecher, Steckernetzteile für den Drucker oder jede Art Stand-by-Betrieb. Vorsicht: In Ausnahmefällen kann der Einbau eines Freischalters eine Feldsituation auch verschlechtern. Deshalb ist es sinnvoll, einen Fachmann, z.B. einen Baubiologen, zu Rate zu ziehen, der vor Ort Messungen durchführt, um herauszufinden, ob der Einbau eines solchen Freischalters überhaupt sinnvoll ist, um die erwünschte Elektrosmogreduzierung zu erreichen.

 

Ja, und wie. Das Stahlblechdach des Autos schirmt nach innen hochprozentig ab. Außerdem ist der Abstand zur Funkantenne größer als der mit handyintegrierter Antenne direkt am Kopf.

 

Das ändert sich ständig. Achten Sie auf einen möglichst niedrigen SAR-Wert, wie er bei Tests in den Fachzeitschriften immer wieder erwähnt wird oder den Sie auch im Internet abrufen können (handywerte.de, bfs.de, bemi.se). Dennoch: Man kann hier nur von mehr oder weniger strahlungsintensiv sprechen, nicht etwa von strahlungsarm, wie bei den PC-Monitoren. Vergessen wir nicht: Elektrosmog ist bei den Bildschirmen eine vermeidbare Nebenwirkung, beim Handy ist es die Wirkung. Ohne starke elektromagnetische Felder könnte kein Handygespräch funktionieren, und die funkende Handyantenne ist ja zumeist direkt neben dem Kopf. Deshalb: Wenn Sie Ihre persönliche Dosis an elektromagnetischer Strahlung drastisch reduzieren wollen, dann telefonieren Sie möglichst wenig mit dem Handy.

 

Ja, in etwa. Strahlungsfrei ist dabei etwas übertrieben. Aber erfreulich strahlungsarm sind sie schon, z.B. die Monitore mit dem Gütesiegel TCO. In 20-30 cm Abstand machen TCO-Bildschirme meist weniger Elektrosmog als eine handelsübliche, ungeerdete Nachttischlampe, manches Babyphon oder all die Kleintrafos, die man überall im Haushalt und Büro findet.

 

Fast immer: Nein. Wir haben über 50 solcher auf dem Markt befindlichen Entstör- oder Harmonisierungsgeräte überprüft. Die Strahlungsart und -intensität bleibt mit und ohne. Wenn eine Abschirmung der Handystrahlung passieren würde, wie könnten Sie dann noch telefonieren? Besondere Vorsicht: Einige geschäftstüchtige Hersteller versprechen nicht nur die Reduzierung des elektromagnetischen Risikos, sondern darüber hinaus positive Energien, die per Elektrosmog zum Menschen gelangen sollen. Hier wird der schädliche Elektrosmog also zum gewünschten Vehikel für heilsbringende Kräfte. Finger weg von diesen Produkten!

 

Normalerweise nicht, ein bis zwei Meter Mindestabstand zur Anlage, zu allen hin- und rückführenden Leitungen sowie allen elektronischen Bauteilen vorausgesetzt.

Keiner weiß Genaues, speziell was die energetische Schädigung des Wassers angeht, ich auch nicht. Aber es gibt einige besorgniserregende Hinweise. Bäume unter Hochspannungsleitungen wachsen von diesen weg und leiden teilweise sichtbar. Im Einfluss starker Mikrowellensender wie Radar oder Mobilfunk werden immer mehr Waldschäden beobachtet. Unter dem Einfluss der Strahlung von DECT-Schnurlostelefonen fanden Schüler ('Jugend forscht'), dass Pflanzen und Gräser viel schneller wachsen und früher absterben. Viele solcher Hinweise gibt es. Aber ein Hinweis ist noch kein schlüssiger Beweis. Ein gutes Beispiel, wie sich Elektrosmog auf Lebensmittel auswirkt: Der Mikrowellenherd. Hier wird Fleisch dank heftiger Strahlung gar und Wasser kocht. Mit dem Handy am Ohr wird das Gehirn zwar noch nicht heiß, aber immerhin erhitzt.

 

Meist nicht. Wir haben einige Headsets überprüft und festgestellt, dass die Behauptung mancher Wissenschaftler und Verbraucherverbände stimmt: Mit dem Headset, also dem 'Knopf im Ohr', belaste ich mein Gehirn noch stärker als mit Handyantenne neben dem Kopf. Die Strahlung des Handys wird per Kabel zum Ohrhörer des Headsets weitergeleitet. Hier ist sie zwar schwächer als an der Handyantenne, aber durch die Ohröffnung gelangen die Mikrowellen ungehinderter in den Kopf als durch den Schädelknochen. Mit Headset kann es im Kopf also sogar stärkere Feldbelastungen geben als ohne. Besser: wenig telefonieren, mit Autoaußenantenne auf dem Blechdach telefonieren, Abstand zur Funkantenne einhalten (z.B. externe Antennen mit Kabelverbindung).

 

Radioaktivität und Radon, geologische Störzonen, Schall (nicht nur der hörbare, besonders auch Infraschall), Wohngifte, Schadstoffe, das Raumklima, mikrokleine Krankmacher wie Allergene, Pilze und Bakterien. Der Standard der baubiologischen Messtechnik deckt die breite Palette der Innenraumrisiken professionell und ganzheitlich ab.

 

Häufig wird befürchtet, dass die vorher getrunkene Sole schnell wieder ausgeschwitzt und daher keine nachhaltige Wirkung erzielt wird. Dem ist nicht so, denn die Sole stellt in einzigartiger Zusammensetzung alle Mineralien und Spurenelemente Ihrem Körper zur Verfügung, die er gerade bei Anstrengung braucht. Die bioenergetische Information der kristallinen Struktur bleibt dem Körper erhalten, ausgeschwitzt werden lediglich Schlackenstoffe an Mineralien gekoppelt. Deshalb ist es ratsam, auch nach dem Sport ein Glas Wasser mit einem Teelöffel Sole zu trinken, um so durch das Schwitzen verlorene Mineralien wieder aufzufüllen. Die Befürchtung, dass dadurch dem Körper in kurzer Zeit zu viel Salz zugefügt wird, ist bei einem gesunden Menschen unbegründet, da er durch das Schwitzen Salz verliert.

 

Der überwiegende Teil der im Handel angebotenen Wässer wird entweder durch Ozonierung, Zusatz von Kohlensäure oder Bestrahlung haltbar gemacht. Bei den von Wasser&Salz empfohlenen Wässern handelt es sich um reife Quellwässer, die keiner künstlichen Konservierung bedürfen.

 

Ähnlich wie bei der Jodierung von Salz handelt es sich bei der Zugabe von Natriumfluorid zum Leitungswasser um eine Art Zwangsmedikation, der Sie nur entrinnen können, wenn Sie ein Umkehrosmosegerät zur Wasseraufbereitung benutzen oder Ihren Trinkwasserbedarf aus anderen Quellen stillen. Was für den einen durchaus nützlich sein kann, muss nicht zwangsläufig für die gesamte Bevölkerung gelten. Deshalb ist es ratsam, Fluor individuell und gezielt einzusetzen.

 

Je kürzer die Garzeit, desto besser. Bewährt hat sich das Kochen mit dem Wok, bei dem jede Sorte von Gemüse nur kurz angebraten wird und dann zum Warmhalten am Rand des Wok nach oben geschoben wird. Gas- und Elektroherd sind einem Induktionsfeld vorzuziehen, da mit dieser Methode noch wenig Erfahrung vorliegt. Die Mikrowelle ist grundsätzlich abzulehnen. Sie zerstört den natürlichen Informationsgehalt des Lebensmittels.

 

Auf im Handel gekauften Flaschenwässern muss ein Verfalldatum angegeben sein, bis zu dem das Wasser in ungeöffnetem Zustand mindestens haltbar ist. Füllen Sie Ihr Wasser selbst an der Quelle ab, ist die Haltbarkeit abhängig von der Qualität des Wassers, dem Reinigungszustand der Flasche und der Temperatur- und Lichteinwirkung. Die Haltbarkeit reicht hier von wenigen Tagen bis einigen Monaten.

 

Im Prinzip können Sie die Solelösung mehrfach verwenden. Allerdings sollten Sie dabei berücksichtigen, dass die Solelösung kurz zum Kochen gebracht werden muss, um eventuelle Keime zu vernichten, und die Konzentration der Solelösung sich erhöht, da im Vergleich zum Salz mehr Wasser verdampft. Es wäre also ratsam, der Solelösung bei erneutem Gebrauch etwas Wasser hinzuzufügen und aufzukochen.

 

Augenbadewannen aus Glas erhalten Sie unter: shop.water-salt.com

Ein Teelöffel Sole entspricht ungefähr 0,1 Gramm Salz. Diese verschwindend geringe Menge hat aber enorme positive Wirkungen auf Ihren gesamten Organismus und birgt normalerweise auch bei ständiger Einnahme keine Gefahren. Sparen Sie lieber bei gewöhnlichem Kochsalz. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt ca. 6 - 8 Gramm Salz pro Tag, was natürlich vom Körpergewicht abhängig ist. Kristallsalz kann der Körper wesentlich besser verarbeiten und ausscheiden als raffiniertes Kochsalz und deshalb sollte auch Kristallsalz, zum Würzen der Speisen verwendet werden. Ausnahmen stellen Niereninsuffizienz und salzabhängiger Bluthochdruck (ca. 3% aller Bluthochdruckpatienten) dar. Hier sollte im Zweifelsfalle ein Arzt zu Rate gezogen werden.

 

Da Salz einen neutralisierenden Effekt hat, wird die negative Wirkung des Elektrosmogs wieder kompensiert. Elektrosmog-empfindliche Menschen sollten aber auf Salzlampen mit Teelichtern ausweichen. Seit einiger Zeit gibt es auch Salzlampen auf dem Markt, die mit einer speziellen Abschirmtechnik gegen Elektrosmog ausgestattet sind.

 

Schwarztee ist genau wie Kaffee sehr sauer und hat ebenfalls einen entwässernden Effekt. Am besten trinken Sie nach der Sole am Morgen einen Kräutertee.

Auf keinen Fall. Die 1%ige Solelösung ist ein ideales Nährmedium auch für Bakterien. Nach einer Augenspülung wimmelt es in der gebrauchten Solelösung geradezu von Bakterien. Also immer eine frische Solelösung verwenden, zumal man ja wirklich für eine Augenspülung wenig verbraucht.

 

Wasseranalysen dürfen nur von staatlich anerkannten und vereidigten Lebensmittellabors durchgeführt werden, die für Trinkwasseranalysen zugelassen sind. Entweder Sie suchen sich selbst aus dem Branchenbuch ein Labor in Ihrer Nähe, oder Sie wenden sich an Ihr zuständiges Wasserwerk oder Gesundheitsamt.

 

Durch das Mahlen der Kristallsalzbrocken wird ein Großteil der Kristallstruktur zerstört. Dadurch bricht sich das Licht anders, und das Salz sieht weißlich aus. Dennoch bleibt auch bei gemahlenem Kristallsalz ein deutlich rosa Schimmer erhalten, während das raffinierte Salz schneeweiß ist. Nur reinste Halite würden im gemahlenen Zustand ganz weiß sein. Gemahlene Halite werden jedoch in der Regel nicht angeboten. Sind Sie also skeptisch bei schneeweißem, gemahlenem Salz, besonders, wenn es auch noch rieselfähig ist. Es besteht dann der Verdacht, dass man Ihnen einfaches Kochsalz teuer als Himalayasalz verkauft hat.

 

Das hängt davon ab, wie viele Parameter Sie untersuchen lassen. Die mikrobiologische Untersuchung, also die Untersuchung auf Keime, kostet ca. 50 €. Für eine vollständige chemische Analyse bezüglich der Schadstoffbelastung werden bis zu 500 € berechnet. Diese Untersuchung umfasst folgende Parameter:
* Schwermetalle wie Arsen, Blei, Cadmium, Chrom, Quecksilber usw.
* Nitrat und Nitrit
* Zyanide, Fluoride, Nickel
* Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK)
* Lösungsmittel
* organische Verbindungen wie Ammonium
* Chlorid und Chlorverbindungen
* Kaliumpermanganat (organische Verunreinigungen)
* Pestizide (Pflanzenschutzmittel)
Die Untersuchung der Pestizide ist sehr aufwendig und kostet alleine schon ca. 100 €. Verzichtet man darauf, reduziert sich der Betrag dementsprechend.

 

Die Haltbarmachung der Lebensmittel in Bezug auf den Informationsgehalt ist ein großes Problem. Leider wird bei jeder Art der Konservierung der Großteil der Informationen verloren gehen. Stehen Sie vor der Alternative Einfrieren oder Einkochen, so ist dem Schock-Einfrieren immer noch der Vorzug zu geben.

Ja, je nachdem, welche Mineralien vermehrt im Salz vorkommen, variiert die Farbe von farblos durchsichtig über rosa, gelb, orange, grau, blau bis hin zu braun und sogar schwarz. Dem sehr selten vorkommenden blauen Salz werden besonders aktivierende und kräftigende Wirkungen auf den Stoffwechsel und die Nervensteuerung zugesprochen. Durch Bestrahlung wird farbloser Halit blau. Leider gibt es keine Nachweismöglichkeit, ob es sich um eine Fälschung handelt.

 

Das Salzkissen ist unbegrenzt einsetzbar, da das Salz seine Energie nicht verliert.

 

Das vollständige Auflösen kann folgende Gründe haben:
1. Sie haben zu viel Wasser hinzu gegeben.
2. Der Kristallstein hatte nicht den notwendigen Druck und zerfällt in kleine Einzelkristalle. Hierbei setzt sich am Boden das Salz ab und löst sich erst nach Hinzugeben von Wasser weiter auf.
3. Die Auflösung ist auch temperaturabhängig. Je wärmer das Wasser, desto schneller löst sich der Salzkristall.

 

Europa ist reich an guten Quellen, eine Liste darüber existiert jedoch nicht. Oft wird der Standort einer guten Quelle wie ein wertvolles Geheimnis gehütet. Hier ist jeder selbst aufgerufen, Eigeninitiative zu ergreifen und sich auf die Suche nach "seiner" Quelle zu machen. Ein kleiner Tipp: Erkundigen Sie sich bei Ihrem Landesamt für Wasserwirtschaft oder bei den Gemeinden. Wem dies zu mühsam ist, kann auf die hier empfohlenen kommerziellen Quellwässer zurückgreifen.

 

Das beste Wasser ist und bleibt das natürliche Quellwasser, denn auch die beste Maschine der Welt wird niemals das hervorbringen können, wofür die Natur hunderte von Jahren gebraucht hat. Sollten Sie sich trotzdem ein Gerät anschaffen wollen, so sollten Sie zunächst Ihr Leitungswasser mit einem Umkehr-Osmosegerät von Schadstoffen befreien und anschließend mit Quarzkristallen energetisieren. Aus Wettbewerbsgründen empfiehlt Wasser&Salz kein spezielles Gerät, da es viele gleichwertige Produkte gibt. Umfangreiche Informationen über Möglichkeiten der Wasseraufbereitung und die entsprechenden Geräte finden Sie im Standardwerk "Wasser vom Reinsten" erhältlich unter shop.water-salt.com.

 

Der Mensch benötigt nur die verschwindend geringe Menge von 0,2 Gramm Salz pro Tag, um seinen Bedarf zu decken. Wir nehmen also eher zu viel als zu wenig Salz zu uns. Im Gegensatz zum Kochsalz (NaCl) können Sie Kristallsalz etwas großzügiger verwenden, da durch seine Ganzheitlichkeit auch eine bessere Ausscheidung gewährleistet ist. Aber auch hier gilt das Motto: Weniger ist mehr.
Dialyse- und Bluthochdruck-Patienten sollten generell mit Salz äußerst sparsam umgehen.

 

Soleherstellung aus Streusalz:
1%
1g Salz auf 100 ml Wasser
10g Salz auf 1 l Wasser
1kg Salz auf 100 l Wasser

3%
3g Salz auf 100 ml Wasser
30g Salz auf 1 l Wasser
3kg Salz auf 100 l Wasser

Soleherstellung aus konzentrierter Sole:
1%
4ml Sole auf 100 ml Wasser
40ml Sole auf 1 l Wasser

4ml entsprechen ungefähr einem Teelöffel

 

Die Sole ist unbegrenzt haltbar. Sie muss weder im Kühlschrank noch im Dunkeln aufbewahrt werden. Es empfiehlt sich jedoch ein verschließbares Glasgefäß zu verwenden, um die Sole vor Verunreinigungen zu schützen.

 

In letzter Zeit kursieren von bestimmten Personen Pamphlete, die vor einer Soletrinkkur bei vorhandenem Zahnersatz, speziell Metallen, bzw. vor dem Abmessen der Sole mit einem Metalllöffel warnen. Lassen Sie sich nicht verunsichern! Dies ist nichts als Wichtigmacherei! Selbstverständlich können Sie Ihre Sole mit einem normalen Löffel abmessen, und auch eventuell vorhandene Zahnmatrialien aus Metall, Keramik oder Plastik werden weder geschädigt, noch wird die positive Wirkung der Solekur beeinträchtigt.

Wasser&Salz empfiehlt nur natürliche, unveränderte Wässer. Dies trifft für künstlich mit Sauerstoff angereicherte Wässer nicht zu. Gönnen Sie sich lieber einen ausgedehnten Waldspaziergang, um auf natürlichem Wege Ihrem Körper den notwendigen Sauerstoff zuzuführen.

Jeder, der an einer akuten, ansteckenden Krankheit leidet, sollte nicht floaten. Auch bei offenen Hautstellen, wie Ekzemen oder Verletzungen, die in der konzentrierten Sole sehr brennen, ist von einem Floatingbesuch abzuraten. Kleine Hautverletzungen brennen zwar im ersten Augenblick, der Schmerz lässt jedoch nach wenigen Minuten nach. Patienten mit plötzlichen Bewusstseinsstörungen oder Epileptiker bedürfen einer besonderen Überwachung. Ebenso Patienten mit ernsthaften Herzrhythmusstörungen.

Es sind keine besonderen Vorbereitungen, keine Erfahrungen und kein Training nötig. Sie können niemals untergehen. Jeder Mensch, egal von welcher Körperbeschaffenheit, schwimmt schwerelos, wie ein Korken, obenauf. Wenn Sie sich kurz vor der Sitzung rasiert haben, wird die Haut durch das Salzwasser gereizt reagieren, am besten also danach rasieren. Vor dem Floaten sollten Sie keine stimulierenden Getränke einnehmen, weil Sie dann schwerer in die Entspannung finden. Essen Sie nicht kurz vor dem Floaten und nur leicht verdauliche Speisen. Sowohl ein leerer als auch ein gerade gefüllter Magen verursachen Darmgeräusche, die Sie von Ihrer Entspannung ablenken. Kontaktlinsen müssen nicht zwingend herausgenommen werden. In jedem Fall sollten Sie aufpassen, dass Sie kein Salzwasser in die Augen bekommen.

In der Regel dauert ein Floatinggang eine Stunde. Er lässt sich jedoch bis zu drei Stunden ausdehnen. Eine Regel, wie oft man floaten soll, gibt es nicht. Es gibt Personen die täglich, wöchentlich, monatlich oder einfach dann floaten, wenn sie das Gefühl haben es zu brauchen. Häufig benötigen Personen zwei Sitzungen, um zu entspannen, den Stress los zulassen und die Schwerelosigkeit zu genießen. Durch häufiges Floaten wird auch die Entspannungstoleranz gegenüber Stress erhöht.

Sie können eine Badehose oder einen Badeanzug tragen. Es empfiehlt sich jedoch, unbekleidet zu floaten. Das Körpergefühl wird dadurch intensiviert. Der Floatingbereich ist abgetrennt, und es herrscht eine private Atmosphäre, die Ihre Intimsphäre wahrt.

Weder Bakterien noch Viren oder Pilze haben in der konzentrierten Sole eine Überlebenschance. Eine aufwendige Filteranlage garantiert absolut sauberes und keimfreies Wasser.

Als Rheumatiker sollte man am besten gar keinen Kaffee trinken, da er ein Säuretreiber ist. Wer gar nicht darauf verzichten will, sollte Kaffee frühestens nach dem Mittagessen trinken.