Studie: Bestimmung der Resonanzzahlen von verschiedenen Salzproben

Um eine Aussage über die besondere Qualität von Kristallsalz treffen zu können, werden biophysikalische Untersuchungsverfahren herangezogen. Die folgende Studie wurde vom Institut für Biosensorik und Bioenergetische Umweltforschung unter der wissenschaftlichen Leitung von Diplomingenieurin Dr. Noemi Kempe in Graz durchgeführt. Dabei wurde gewöhnliches Kochsalz mit zwei handelsüblichen Himalaya Kristallsalzen und einem Halitsalz verglichen. Untersucht wurden ihre Schwingungsfrequenzen, das heißt ihre Resonanzzahlen.

Methode

Vor mehr als 25 Jahren entdeckte der Diplomingenieur Paul Schmidt eine Messmethode, mit der er unterschiedliche Frequenzen, die unseren Organismus auf der körperlichen, seelischen und geistigen Ebene steuern sollen, ermittelte und diese in einem Atlas zusammenstellte. Jedes Organ, aber auch jede Funktion unseres Körpers schwingt – so Paul Schmidt – auf einer ganz bestimmten Frequenz. Paul Schmidt nannte diese Frequenzen Resonanzzahlen.

Resonanzzahlen des menschlichen Organismus

Führen wir unserem Körper diese jeweiligen Frequenzen zu – so die Vorstellung – können wir ihn in seinem Heilungsprozess unterstützen. Dies kann u.a. auch in Form von Lebensmitteln geschehen. In der vorliegenden Studie wurden die Resonanzzahlen von vier verschiedenen Salzen ermittelt und somit ihre spezifische Wirkung auf unterschiedliche Organe und bestimmte Krankheitsbilder durch Übereinstimmung der Frequenzen.

Versuchsdurchführung

Die Messungen wurden mit dem Bioresonator Rayocomp PS 1000 durchgeführt.

Zur Messung wurden vier Salzproben herangezogen:

Probe 0: gewöhnliches jodiertes Kochsalz (feines Tafelsalz Bad Ischl)
Probe A: Wasser & Salz Halite
Probe B: Himalaya Kristallsalz 1
Probe C: Himalaya Kristallsalz 2

Aus den unterschiedlichen Salzen wurde je eine einprozentige Solelösung mit energetisiertem Leitungswasser aus Lieboch hergestellt. Die Messungen wurden im Doppelblindverfahren an der jeweiligen Sole durchgeführt und ergaben folgendes

Ergebnis:

Frequenzspektrum der Salzproben

+ positive Resonanzzahlen
- negative Resonanzzahlen

Die ermittelten Resonanzzahlen, die mit einem + Zeichen versehen sind, stehen für Energiezufluss, Resonanzzahlen mit einem – Zeichen deuten auf einem Energieabfluss hin.

Im allgemeinen ist ein Energiezufluss auf die entsprechende Funktion oder das Organ positiv zu bewerten, ein Energieabfluss negativ. Dies trifft ganz besonders für die Steuerungszentren des Gehirns zu, wie Epiphyse, Hypophyse, Limbisches Zentrum, Basalkerne oder Hypothalamus.

Es gibt jedoch auch Situationen in denen ein Energieabfluss positiv bewertet werden kann, zum Beispiel bei starken entzündlichen Prozessen oder Überfunktionen.

Je mehr Resonanzzahlen – vor allem positive – gefunden werden, desto höher die Qualität des getesteten Salzes und somit seine positive Wirkung auf den menschlichen Körper.

Messergebnisse

  Probe 0 Probe A Probe B Probe C
Positive RZ 44 85 80 89
Negative RZ 12 4 5 8
Anzahl RZ 56 89 85 97

Die Proben A, B und C zeigen im Vergleich zu Probe 0 (handelsübliches Kochsalz) eine fast doppelt so hohe Anzahl an positiven Resonanzzahlen. Bei den negativen Resonanzzahlen verhält es sich gerade umgekehrt. Hier liegt der Anteil bei Kochsalz am höchsten. Weiterhin stellte sich heraus, das die Proben A, B und C zwanzig gemeinsame Frequenzen aufweisen, das heißt, diese Frequenzen sind charakteristisch für natürliche Kristallsalze. Die Probe O (Kochsalz) wies hingegen nur zwei dieser Frequenzen auf.

In der folgenden Tabelle sind diese zwanzig charakteristischen Resonanzzahlen mit der entsprechenden Zuordnung zusammengefasst.

Frequenz Hz Organ, Funktion, Krankheit
0.50 Bakterielle Erkrankungen, Milz
6.00 Haut
11.00 Milz, Bakterielle Erkrankungen
11.50 Milz, Steuerung der Basaltkerne
12.00 Bronchialasthma
21.50 Rippenfell
22.00 Monatszyklus, Narben
22.50 Zellerneuerung, Steuerung des Hypothalamus
32.00 Fettsucht/Magersucht
38.50 Herzrhythmus, Gallenproduktion
45.00 Haarwurzel, Bewegungszentrum, Hypothalamus-Steuerung, Wurzelchakra, Muskulatur
50.50 Sauerstoffversorgung des Blutes
53.00 Nebenniere, Nierensteinauflösung
63.50 Darmregulation
63.50 Atmungsorgane, Steuerung des Hypothalamus, Lymphsystem
75.00 Atmungsorgane, Steuerung des Hypothalamus, Lymphsystem
82.50 Verdauung, Steuerung des Hypothalamus, Knochenheilung
86.50 Bronchien
87.00 Harnblase, Mandeln, Karies
89.00 Eileiter, Venenentzündung
96.50 Knochenwucherung, Kopfschmerzen, Steuerung der Basaltkerne

Die Universalfrequenzen bei 2,5 Hz und 10 Hz (Schumannresonanz) sind ganz besonders gut bei Halitsalz ausgeprägt. Kochsalz weist hingegen in diesen Bereichen keine positiven Resonanzen aus, sondern sogar eine negative bei 10 Hz.

Universal Frequenz Probe O Probe A Probe B Probe C
2,5 Hz   + +  
10 Hz - + +  
12,5 Hz        

Chakrenresonanzen

Die Chakren sind die Verbindungen zur kosmischen Energiequelle. Ähnlich wie beim Magneten, der seine permanent vorhandene Energie aus dem Kosmos bezieht, empfangen wir ebenfalls unsere Lebenskraft aus dem Universum.

Chakren Frequenz Probe 0 Probe A Probe B Probe C
Scheitel 00,00   +   +
Stirn 95,00 -      
Hals 70,00   +    
Herz 85,00        
Milz 55,00     + +
Nabel 90,00   +    
Wurzel 45,00   + + +

Resümee

Das Ergebnis der Untersuchung beweißt, dass biophysikalisch betrachtet große Unterschiede zwischen gewöhnlichem Kochsalz und Kristallsalz bestehen. Innerhalb der Kristallsalze findet man viele gemeinsame Frequenzbereiche aber auch individuelle Unterschiede von Kristallsalz zu Kristallsalz. Bei den natürlichen Salzen schneidet das Halitsalz am besten ab. Besonders die Universalfrequenzen und die Chakrenresonanzen sind hier stärker ausgeprägt. Kochsalz hingegen weist nur etwa halb soviel positive Frequenzen als Kristallsalz auf. Hingegen findet man bei Kochsalz einen hohen Prozentsatz an negativen Resonanzen. Negative Resonanzen sind immer mit einem Energieabfluss verbunden.