Studie: Bioenergetische Untersuchungen mit dem Expertensystem IMEDIS

Die folgende Studie befasst sich mit den bioenergetischen Untersuchungen der unterschiedlichen Salzproben mit dem Expertensystem IMEDIS, durchgeführt vom Institut für Biosensorik und bioenergetische Umweltforschung in Graz unter der wissenschaftlichen Leitung der Physikerin Dr. Noemi Kempe.

Methode

Lebewesen sind zur Aufrechterhaltung ihrer Funktionen darauf angewiesen, mit ihrer Umgebung ständig Materie, Energie und Informationen auszutauschen. Darüber hinaus besitzen diese biologischen Systeme, so auch der menschliche Organismus, eine superfeine Sensorik, mit einem ausgeklügelten Regulationsmechanismus, der ihn in die Lage versetzt, selbst auf ultraschwache Informationen und feinstoffliche Energien zu reagieren. Dies gilt sowohl beim Kontakt mit den verschiedensten Stoffen und Materialien (z.B. Wasser, Nahrungsmittel, Chemikalien), als auch bei jeglicher Art von Umweltstörfaktoren wie Elektrosmog, geopathogene Zonen und vieles andere mehr.

Als Reaktionen des Organismus auf Änderungen im Bioinformationsfeld äußern sich die körpereigenen Regulationsmechanismen in messbaren Veränderungen. Diese Zusammenhänge hat sich das Messverfahren der biofunktionellen Systemdiagnostik mit dem Expertensystem IMEDIS zunutze gemacht. Vergleichende Messungen des Regulationszustandes ermöglichen eine präzise Beurteilung, ob ein getesteter Stoff oder eine bestimmte Umweltbedingung einen positiven oder negativen Einfluss auf den Energiehaushalt des betreffenden Organismus hat. Unmittelbar nach der Ausgangsmessung wird der Proband mit dem Teststoff bzw. der veränderten Umwelt konfrontiert und nochmals gemessen um die Auswirkungen festzustellen.

Versuchsdurchführung

Zur Messung wurden vier Salzproben herangezogen:

  • Probe 0: Gewöhnliches jodiertes Kochsalz (feines Tafelsalz Bad Ischl)
  • Probe A: Wasser & Salz Halite
  • Probe B: Himalaya Kristallsalz 1
  • Probe C: Himalaya Kristallsalz 2

Die Messungen wurden mit fünf Probanden durchgeführt:

  • Probandin K.G., 38 Jahre
  • Probandin M.M., 55 Jahre
  • Probandin P.T., 56 Jahre
  • Probandin H.H., 49 Jahre
  • Probandin W.R., 43 Jahre

 

An jeder Probandin wurden sechs Messreihen vorgenommen.

  • 1.) Erfassung des Ausgangszustandes (IST-Zustand)
  • 2.) Erfassung des Zustandes mit Probe 0
  • 3.) Erfassung des Zustandes mit Probe A
  • 4.) Erfassung des Zustandes mit Probe B
  • 5.) Erfassung des Zustandes mit Probe C
  • 6.) Erfassung des Zustandes nach Experiment Ende

Alle Proben wurden mit der jeweiligen einprozentigen Solelösung mit belebtem Leitungswasser aus Lieboch durchgeführt. Bei der Versuchsdurchführung wurden die Salzlösungen nicht getrunken, sondern lediglich in einem Glasröhrchen den Probandinnen in die Hand gegeben oder auf den Körper gelegt. Die Messungen wurden im Doppelblindverfahren unter der Leitung von Frau Dr. Kempe vorgenommen. Doppelblindverfahren bedeutet, dass weder der Proband noch der Studiendurchführende wissen, welche Probe gerade getestet wird. So wird jede Form der Beeinflussung ausgeschlossen. Der IMEDIS-Test gliedert sich in vier Bereiche.

1. Quadrantenmessung

Diese Messungen geben einen Überblick über die sogenannte Lebensenergieverteilung im Körper der Testperson. Der Messvorgang verläuft automatisch und ist daher von der ausführenden Person nicht beeinflussbar. Der Proband wird für die Messdurchführung mit den Fuß -, Hand- und Stirnelektroden verbunden. Anschließend erfolgen die Messungen. Zuerst wird der Ausgangszustand festgestellt, daraufhin erhält der Proband die jeweilige Probe in die linke Hand. Nach jeder Probe erfolgen die Messung und die Erfassung der Auswirkung.

Messergebnisse

Die Analyse der Messergebnisse erlaubt folgende Schlüsse über die Wirkung der untersuchten Salze auf den energetischen Zustand der Testpersonen:

  • Die Probe 0 (Kochsalz) wirkt auf alle Testpersonen destabilisierend, allerdings in unterschiedlicher Art und Stärke.
  • Bei vier Testpersonen schneidet die Probe C am positivsten ab, danach folgt B und A.
  • Bei einer Testperson wirken C und A gleich gut und günstiger als B.

2. Segmentardiagnostik

Die Segmentardiagnostik gibt eine präzise Auskunft über den Zustand des vegetativen Nervensystems. Auch hier verlaufen die Messungen automatisch und sind deshalb vom Experimentator absolut unabhängig. Der Proband wird für die Messdurchführung mit den Fuß-, Hand- und Stirnelektroden verbunden. Zunächst wird eine Messung an sieben Ableitungspaaren (Kombinationen aus Hand, Fuß und Stirn, z.B. rechte Hand-linke Hand oder linker Fuß – Stirn etc.) mit konstantem elektrischen Strom durchgeführt. Danach folgt eine Reizung mit einem winzigen, praktisch nicht spürbaren elektrischen Impuls. Im Anschluss daran wird die Auswirkung auf den Organismus gemessen. Nach diesem Schema erfolgen dann alle Messungen mit den unterschiedlichen Salzen.

Messergebnisse

Beispielhaft wird die Messreihe der Probandin P.T. vorgestellt.

I: IST-Zustand. Ein charakteristisches Dysfunktionsmuster der Organe ist deutlich zu erkennen.
II: Probe 0 (Kochsalz). Die Dysfunktionen sind etwas verringert, liegen aber noch im pathologischen (krankhaften) Bereich.
III: Probe A (Halit). Die Dysfunktion ist drastisch verringert.
IV: Probe B (Kristallsalz). Starke Verringerung der Dysfunktion, jedoch nicht so ausgeprägt wie bei Probe A.
V: Probe C (Kristallsalz). Starke Verringerung der Dysfunktion, jedoch nicht so ausgeprägt wie bei Probe A.
VI: Zustand nach Experimentende. Das pathologische Anfangsmuster bildet sich langsam wieder aus.

3. Biofunktionale Organometrie

Im Unterschied zur Segmentadiagnostik bewertet die biofunktionale Organometrie nicht die Regulation des vegetativen Nervensystems, sondern die Funktion und das Zusammenspiel der Organe und Systeme des Organismus. Hier kommt besonders der Energiefluss und die Energieverteilung in den Körpermeridianen (Energiebahnen auf denen die Akupunkturpunkte liegen) nach der Vorstellung der Traditionellen Chinesischen Medizin zum Tragen. Die biofunktionale Organometrie gibt also hauptsächlich Auskunft über die Funktion einzelner Organe.

Die Messungen werden mit Hilfe der Elektroakupunktur nach Voll durchgeführt. An beiden Händen und Füßen werden Widerstandsmessungen an den Kontrollmesspunkten (KMP) der Meridiane ermittelt. Die Darstellung der Messergebnisse erfolgt in Kreisdiagrammen, wobei die Meridianwerte unter der Einwirkung der entsprechenden Proben mit dem Ausgangszustand verglichen werden. Die beiden grünen Kreise zeichnen den Bereich der Normwerte auf. Die Ausgangswerte stellen den blauen Kreis dar, der rote repräsentiert die Messwerte nach Einwirkung der entsprechenden Proben. Mit Hilfe dieser Diagramme kann sehr genau verfolgt werden, auf welche Meridiane wie die Proben wirken.

Messergebnisse

Auch bei dieser Untersuchung verschlechtert Probe 0 (Kochsalz) bei allen Probandinnen die Werte. Die Proben A, B und C wirken sowohl auf die jeweiligen Probandinnen als auch auf die einzelnen Meridiane unterschiedlich, jedoch lässt sich bei allen hier getesteten Kristallsalzen eine Verbesserung der Ausgangssituation nachweisen, obwohl die Probe A (Halit) bei diesem Versuch die eindeutig besten Ergebnisse liefert.
Beispielhaft wird die Messreihe der Probandin H.H. vorgestellt.

VII: Messung im IST-Zustand und nach Probe 0 (gewöhnliches jodiertes Kochsalz)
VIII: Messung im IST-Zustand und nach Probe A (Kristallit/Halitsalz)
IX: Messung im IST-Zustand und nach Probe B (Kristallsalz)
X: Messung im IST-Zustand und nach Probe C (RA Resonanzsalz)

VII: Messung im IST-Zustand und nach Probe 0.
VIII: Messung im IST-Zustand und nach Probe A.
IX: Messung im IST-Zustand und nach Probe B.
X: Messung im IST-Zustand und nach Probe C.

4. Vegetativer Resonanztest

Mit dem vegetativen Resonanztest lassen sich ganz bestimmte Belastungen eines Organs oder Körperteils bestimmen. Hierbei handelt es sich zum Beispiel um:

  • geopathische Belastungen
  • elektromagnetische Belastungen
  • radioaktive Belastungen
  • Belastungen durch Chemikalien jeglicher Art
  • Feststellung von Blockaden
  • Feststellung von Mangelzuständen
  • Feststellung von hormonellen Fehlsteuerungen
  • Belastung durch Viren, Bakterien, Pilze und vieles mehr

Hierbei ist eine sehr präzise Diagnostik bis ins Detail möglich. Dabei handelt es sich nicht nur um eine genaue Einschätzung des Ausgangszustandes, sondern auch um eine zeitliche Entwicklung, Gleichgewichtsfindung und Prognose.

In dieser Studie wurden folgende Parameter mit den unterschiedlichen Salzproben getestet:

  • geopathische Belastung
  • elektromagnetische Belastung
  • radioaktive Belastung
  • hormonelle Störungen
  • Mineralien- und Spurenelemente-Mangel
  • Enzymmangel
  • Vitaminmangel

Messergebnisse

  • Bei allen Probandinnen wirken die Proben A,B und C positiv bei Mineralien- und Spurenelemente-Mangel.
  • Die Probe A wirkt als einzige positiv bei elektromagnetischen Belastungen. Geopathische und elektromagnetische Belastungen konnten von keiner Probe beeinflusst werden.
  • Bei einigen Probanden verbessert sich durch die Proben A,B und C ein festgestellter Hormon- und Enzymmangel.
  • Die Probe 0 (Kochsalz) zeigt auf alle diese Parameter keine positiven Wirkungen.

Resümee

Das Ergebnis der Studie beweist, dass biophysikalisch betrachtet große Unterschiede zwischen gewöhnlichem Kochsalz und Kristallsalz bestehen. Die Proben A,B und C (Kristallsalze) sind bezüglich der Wirkung auf den menschlichen Organismus im Vergleich zur Probe 0 (Kochsalz) eindeutig positiver. Zwischen den einzelnen Kristallsalzen gibt es jedoch individuelle Unterschiede. So sind die Wirkungen der Proben A, B und C sehr differenziert zu betrachten und hängen von dem jeweiligen Zustand des Probanden ab. Tendenziell ist zu erkennen, dass die Probe C kurzfristig am stärksten wirkt, während die Probe A eher eine Langzeitwirkung aufweist.