Studie: Elektroakupunktur nach Dr. Voll

Von entscheidender Bedeutung für den Wert eines Kristallsalzes ist in erster Linie seine bioenergetische Wirksamkeit und somit seine Auswirkung auf unseren Organismus. Ein geeignetes Nachweisverfahren stellt die Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV) dar. Die folgende Studie wurde im Juli 2002 von Dr. Barbara Hendel an zehn Probanden mit Halit-Salz durchgeführt.

Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV)

Die EAV wurde vor zirka 60 Jahren von dem deutschen Arzt Dr. Reinhold Voll entwickelt, der in ihr modernste wissenschaftliche Erkenntnisse mit traditionell chinesischer Heilmethode, Homöopathie und Isopathie vereinte. Heute ist die EAV ein ausgereiftes Diagnose- und Therapieverfahren.

Im Gegensatz zu konventionellen Diagnoseverfahren, die erst dann greifen, wenn eine sichtbare körperliche Veränderung vorliegt, ist es mit Hilfe der computergestützten EAV möglich, bereits geringste Funktionsstörungen der Organe im Körper aufzudecken, schon bevor gewebliche Veränderungen oder klinische Laborwerte eine Abweichung von der Norm signalisieren. Es ist allgemein bekannt, dass jeder geweblichen Umstrukturierung eine energetische Veränderung vorausgeht, bis sich dann, oft erst nach Jahren, die Störungen im Organismus geweblich manifestiert und sichtbar wird.

Die EAV beschäftigt sich mit biologischen Steuerungs- und Regelprozessen im Körper sowie ihren Störungen und dient somit der Feststellung von Ursachen akuter aber vor allem chronischer Erkrankungen. Man sticht dabei keine Nadeln, sondern misst mit einem Griffel die Hautwiderstände an den Akupunkturpunkten. Entsprechend der Akupunkturlehre sind diese Punkte bestimmten Organen zugeordnet. Über die gemessenen Werte können dann Störungen der zugehörigen Organe festgestellt werden. Damit ist eine Früherkennung vor Ausbruch einer Krankheit möglich. Die EAV stellt somit eine echte Vorsorgemedizin dar.

Messmethode

Die Elektroakupunktur ist ein biophysikalisches Testverfahren, bei dem mit Hilfe von Hautwiderstandsmessungen energetische Zustände im menschlichen Organismus gemessen werden können. An 156 festgelegten Akupunkturpunkten wird durch Setzen eines elektrischen Impulses in der Stärke von 0,4 Milliampère (mA) der elektrische Widerstand dieser Hautpunkte ermittelt. Die Messwerte werden computermäßig erfasst und ausgedruckt. Auf diese Weise kann die energetische Über- oder Unterfunktion des gesamten Körpers bzw. einzelner Organe gemessen werden.

Messwerte zwischen 50 bis maximal 80 mA und Zeigerabfälle unter 5 mA sind als Normalwerte definiert. Messwerte von 50 mA und darüber stehen für eine energetische Überfunktion, während Werte unter 50 mA als degenerative Werte bezeichnet werden und für eine energetische Unterfunktion des jeweiligen Organabschnitts sprechen. Zeigerabfälle über 5 mA deuten ebenfalls auf eine gestörte Organfunktion hin.

Versuchsdurchführung

In der vorliegenden Pilotstudie wurde bei zehn Probanden mit unterschiedlichen Krankheitsbildern an 156 Akupunkturpunkten Messwerte ermittelt und computermäßig erfasst. Anschließend wurden die Probanden aufgefordert, einen Teelöffel (4 ml) 26 prozentige Solelösung – hergestellt aus Kristallsalzbrocken (Halite) und St. Leonhard’s Quelle – in 250 ml Quellwasser zu trinken. 30 Minuten später folgte eine zweite Messung.

Messergebnisse

Die Messergebnisse sind in folgender Grafik wiedergegeben:

Abb. 1 links, Abb. 2 rechts

Interpretation

Die Balkendiagramme der Messwerte vor Soleeinnahme (Abb. 1) und nach Soleeinnahme (Abb. 2) zeigen einen deutlichen Unterschied auf. Durch das Trinken der Solelösung verbesserten sich die energetischen Über- bzw. Unterfunktionen der einzelnen Organe, stellten sich auf ihre Normalwerte ein oder wurden zumindest gebessert. Wie viele Stunden die ausgleichende Wirkung bei den jeweiligen Probanden anhielt, wurde nicht überprüft.