Allergien – Symbolik und Be-Deutung einer Volkskrankheit, Teil 2

Symbolik der Allergene
Bei der Allergie führt das zielstrebig in den Bereich der Aggressionsproblematik. Allergiker führen Krieg und bekämpfen in ihren Allergenen Symbole, die für andere völlig harmlos sind und auch von ihrer materiellen Ebene her nichts Gefährliches haben. Erst wenn man hinter Pollen den männlichen Samen der Pflanzen erkennt, mag klar werden, wogegen sich die unbewusste Abwehr richtet. Ähnlich wären die verschiedenen Tierhaare einzustufen. Auch hier verbirgt sich der oberflächlichen Betrachtung eine durchaus erotische Bedeutungsebene, die noch in Worten wie „Schmusetier“ herauskommt. Die Katze ist eben eine verschmuste Verführerin, das Reitpferd spiegelt in seiner urwüchsigen Kraft Triebhaftigkeit. Raubtiere haben sowohl diese große Kraft als auch etwas Verführerisches neben der kuscheligen Weichheit, die alle Pelztiere verkörpern. Pelzmäntel werden deshalb auch nicht wegen der Wärme getragen, sondern wegen ihrer erotischen Ausstrahlung, anderenfalls wäre das Fell unbedingt nach innen zu kehren, wie es die Eskimos machen. Neben der Gruppe der im weitesten Sinne erotischen Allergene gibt es die große Gruppe jener, die Schmutz und verwandte Themen verkörpern. Hierher gehört der Hausstaub, der als Symbol der Unsauberkeit und als Feind jeder guten Hausfrau gilt und diesen Ruf als Kot der Hausstaubmilbe auch wirklich verdient. Die genaue Bedeutung der eigenen Allergene lässt sich in einem Buch wie „Krankheit als Symbol“ nachschlagen oder besser noch in der eigenen Seelenbilderwelt mit einer CD wie „Allergie“ erfahren. Tatsächlich ist es in jedem Fall notwendig, neben dem intellektuellen Verständnis eines Krankheitsbildes auch dessen Hintergrund im Reich der eigenen Bilder zu erfahren. Dazu sind die mit Musik unterlegten „Reisen nach innen“ gut geeignet.

Äußerliche Therapieansätze
Natürlich sollte diese Art von umfassendem psychosomatischen Verständnis aber nicht dazu führen, Krankheitsbilder nur noch von der seelischen Ebene her anzugehen. Der Mensch ist immer ein Gesamtkunstwerk, und die vielen Ebenen seiner Existenz kommen ständig zusammen und ergänzen sich. Jedem Menschen kann, wenn auch nicht spezifisch für seine Krankheitssymptomatik dadurch geholfen werden, dass er sich sinnvoll ernährt und genug gutes Wasser trinkt, dass er seinen Organismus regelmäßig und am besten fastend reinigt und ihn entsprechend bewegt. Bei den Allergien kommen natürlich auch abwehrstärkende Maßnahmen in Frage von Eigenblut über Eigenurin bis hin zu den guten alten hoch wirksamen Übungen von Pfarrer Kneipp . Auch moderne Ansätze, wie die Bioresonanztherapie oder die Darmsanierung mit Hilfe der Colon-Hydro-Therapie sind sehr hilfreich, um so mehr, wenn man bedenkt, dass zirka 80 Prozent des Immunsystems im Darm beheimatet sind. Ein Königsweg der Allergiebehandlung ist auch die klassische Homöopathie, die sowohl die Konstitution der Betroffenen als auch die spezielle allergische Situation mit einbezieht. Die von mir vertretene deutende Medizin ist letztlich auch ein homöopathisches Verfahren, denn auch hier geht es nicht darum, die Symptome zu unterdrücken, sondern im Gegenteil sie bezüglich ihres Sinnes zu hinterfragen und die in ihnen verborgene Lernaufgabe zu erkennen. Nicht zufällig fragten die alten Ärzte „Was fehlt Ihnen?“ und drückten damit die Chance aus, die in jedem Krankheitsbild schlummert. Denn nur wenn man krank war, wurde man so gefragt und konnte folglich Fehlendes ins Leben integrieren und damit vollständiger und heiler werden.

Allergien – Symbolik und Be-Deutung einer Volkskrankheit, Teil 3

Die positiven Seiten der Aggression
Im Fall der Allergie fehlt der Zugang zum Prinzip der Aggression, der durchaus zu lernen ist. Das Problem ist hier lediglich, dass wir das ganze Thema Aggression heute so hassen, dass wir es in Bausch und Bogen verdammen, gerade wegen ihrer negativen Ausprägungen. Wir ernten aber gerade deswegen soviel Gewalt und Brutalität, weil wir die positiven Seiten dieses Archetyps nicht mehr erkennen, wie zum Beispiel Mut und Entschlossenheit, Kraft und Energie, Entscheidungsfähigkeit und Wille. Auch Durchsetzungsfähigkeit und Dynamik gehören hierher und zeigen uns, wie sehr gerade solche Eigenschaften heute im modernen Leben fehlen. Wenn wir eine Hierarchie unter den verschiedenen Eingriffsmöglichkeiten bei den verschiedensten Krankheitsbildern finden wollen, können uns die Erfahrungen der alten Medizinsysteme des Ostens weiterhelfen. So wurde in China der Arzt vor allem dann honoriert, wenn die Menschen gesund waren, weil er Bedrohungen ihrer Gesundheit schon im Vorfeld aufgefangen hat. Gesunde Ernährung stand hier in der Wertung deutlich über der Kräutermedizin, darüber aber rangierte noch die typgerechte Ernährung, die sich der jeweilige Mensch selbst suchen musste. Über solch konkreten Maßnahmen stand jedoch die Sorge um das Gesundheitsverhalten. Von diesem wiederum wusste man, dass es aus der Welt der Emotionen und Gefühle gespeist wurde, und darum diese Seelenwelt sehr hoch eingestuft wurde – direkt unter der Ebene des Bewusstseins. Auch die indisch-ayurvedische Medizin hatte, ähnlich der chinesischen, einen philosophischen Hintergrund, der sich über Jahrtausende bewährt hat. Im Gegensatz dazu hat sich die Halbwertszeit des Wissens der modernen westlichen Medizin auf fünf Jahre reduziert. Wer das System der alten Kulturen übernimmt und Ärzte wieder für Erfolg statt für Misserfolg honoriert werden, wird sofort merken, dass die Ernährungsberaterin über dem Chirurgen und der Tai Chi- Lehrer über dem Internisten steht. Darüber aber stünde die Psychotherapie und schließlich ganz oben die auf das Bewusstsein wirkende Meditation.

Lösungsversuche der Schulmedizin
Doch die medizinische Wirklichkeit sieht anders aus, wie wir an den Erfahrungen mit der schulmedizinischen Desensibilisierung sehen können. Zwar kann man damit im ersten Jahr danach die Symptome oft zum Verschwinden bringen, jedoch ist es meist nur eine Zeitfrage bis sie nun von anderen aber symbolisch ähnlichen Allergenen wieder ins Spiel gebracht werden. Dieses Verfahren haben Schulmediziner selbst als Symptomverschiebung entlarvt. Dahinter steckt, dass die Ursache, nämlich die Aggressionsproblematik immer an die Oberfläche des Bewusstseins drängen muss, solange sie ungelöst bleibt. Eine andere Strategie wäre die der Vermeidung aller Allergene. Dem sind jedoch Grenzen gesetzt, denn es gibt heute schon Allergiker, die gegen alle Nahrungsmittel bis auf ein oder zwei Ausnahmen allergisch reagieren. Die große Mehrheit der Gesellschaft favorisiert jedoch die Vermeidungsstrategie. Dies können wir vor allem im Frühling erleben, wenn direkt auf die Nachrichten der Wettervorhersage mit dem Pollenflugbericht für Allergiker, wie eine Kriegsberichterstattung folgt. Weidenpollenflug im Raum München Nord soll dann den dort lebenden Allergikern offenbar suggerieren, dass sie lieber zuhause bleiben oder gleich die Schutzräume aufsuchen sollen. Tatsächlich hatte die Schulmedizin in ihrer Hilflosigkeit gegenüber den Allergien vor Jahrzehnten allergenfreie Kammern befürwortet, eine Art vollklimatisierten Sarg, aus dem alles Lebendige und damit Gefährliche herausgehalten werden sollte.

Schulmedizin: Unterdrücken statt heilen
Die „erfolgreichste“ Methode der Schulmedizin ist die Unterdrückung der allergischen Symptome mit Mitteln wie den Antihistaminika oder Kortison. Das funktioniert natürlich, aber mit den Symptomen werden so auch viele andere Ausdrucksformen des Lebens unterdrückt. Antihistaminika machen nicht umsonst müde, Kortison führt auf Dauer zu schweren Nebenwirkungen. Hinzu kommt noch, dass die im Symptom gebundene Energie den Betroffenen auf diese Weise vorenthalten bleibt. So wird klar, warum so viele schulmedizinische Behandlungsformen der Unterdrückung die Lebensenergie herabsetzen und dem eigentlichen Ziel, vor Lebendigkeit sprühender Gesundheit, entgegenstehen. Der einzige Vorteil dieser Behandlung für den Patienten liegt darin, dass er sein Leben nicht verändern muss, keinerlei Eigenverantwortung zu entwickeln hat und genauso weitermachen kann wie bisher.

Auseinandersetzung mit dem Krankheitsbild als Weg
Wer dagegen den kurzfristig mühevolleren Weg der Bewusstwerdung im Sinne von „Aggression als Chance“ auf sich nimmt, wird langfristig ebenfalls seine Symptome loslassen können. Dazu wird er aber keine Energie im Sinne der Unterdrückung verbrauchen, sondern im Gegenteil noch die bisher in den Symptomen gebundene Energie befreien. Ganz abgesehen davon, dass sein Leben offensiver, mutiger und damit noch energievoller und erfolgreicher werden wird. Wer lernt, sich selbst seiner Haut zu wehren, anstatt dieselbe im Sinne von Neurodermitis ausschlagen zu lassen, wird offensichtlich langfristig mehr vom Leben haben, als jener, der die Neurodermitis mit Hilfe von Kortisonsalben von der Haut verbannt, um dieselbe Aggressionsenergie später in Form von Asthma, jenem anderen allergischen Krankheitsbild, in den Lungen zu ernten. Der Weg von unserem ersten Kommunikationsorgan Haut zum zweiten, der Lunge, ist ein häufig gewählter, wie alle Kinderärzte wissen, die erleben mussten, wie unterdrückter Milchschorf zur Lungenmanifestation tendiert. Aber auch Homöopathen kennen das Phänomen, dass bei der Behandlung des Asthma oft wieder Hauterscheinungen als Zwischenstadien auftreten. Der Weg der Auseinandersetzung mit dem Krankheitsbild und den dahinterliegenden Prinzipien, ist sicher kurzfristig ungleich unbequemer als der schulmedizinische Weg der Unterdrückung. Mittel- und langfristig ist er aber ungleich gesünder und heilsamer. Er wird das Leben im wahrsten Sinne des Wortes bereichern, da er Fehlendes integriert und über Eigenverantwortung zur Autonomie führt.

Literatur zum Thema:
Krankheit als Weg
Krankheit als Symbol (Bertelsmann)
Aggression als Chance(Bertelsmann)
CD „Allergie“ (Goldmann Arkana-Audio)
Info zur Arbeit von Ruediger Dahlke: www.dahlke.at

Schwerelos in Zeit und Raum, Teil 1

Der Floating Tank

Der bekannte amerikanische Gehirnforscher und Neurologe Dr. John Lilly erfand 1954 den so genannten Schwebetank und erforschte damit, wie das außerordentliche Gefühl der Schwerelosigkeit auf Körper und Psyche wirkt.
In den folgenden Jahren wurde der Schwebetank, auch Floatarium genannt, an vielen amerikanischen Universitäten und von der NASA in Studienprogramme mit einbezogen und auf seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten hin untersucht. Der Begriff Floatarium kommt vom englischen floating und bedeutet: obenauf schwimmen, getragen werden, sich tragen lassen. Alle Floatarien beruhen auf demselben Prinzip: Man schwebt in einer mit körperwarmer, hochkonzentrierter Sole gefüllten, überdimensional großen, geschlossenen Badewanne – völlig abgeschirmt von der Außenwelt.
Bisher wurde für die Zubereitung der Sole nur Magnesiumsulfatsalz eingesetzt. Seit November 2001 gibt es auch die Möglichkeit, in einer reinen Kristallsalzsole zu floaten. Unser Körper befindet sich dabei im exakt gleichen Frequenzmuster wie in der vorgeburtlichen, embryonalen Phase im Mutterleib. Denn Kristallsalzsole ist ähnlich zusammengesetzt wie das mütterliche Fruchtwasser, nur wesentlich konzentrierter.
Floaten schenkt die wunderbare Möglichkeit, sich aus dem täglichen beruflichen und privaten Stress vollkommen zurückzuziehen, völlig abzuschalten und neue Energie zu tanken. Der schwerelose, geborgene Zustand versetzt jeden Menschen mühelos und schnell in angenehme, heilsame Tiefenentspannung, in der sich machtvolle Regenerations- und Selbstheilungskräfte ungestört entfalten können.

Die Wirkungsweise des Floatariums

Die Schwerelosigkeit
Der Schwebezustand regt die Produktion von Endorphinen, den so genannten Glückshormonen, an, stärkt unser Immunsystem, reduziert Schmerzen, unterstützt den Stoffwechsel, reguliert das vegetative Nervensystem. Aller Stress schmilzt weg, und tiefes Wohlbefinden durchflutet Körper, Geist und Seele. Atemrhythmus, Herzschlag und Blutdruck normalisieren sich, Gift- und Schlackenstoffe werden aus den Zellen gespült. Frei von der Schwerkraft lässt sich eine unbeschreibliche Heilwirkung auf allen Ebenen erleben.

Alpha und Theta-Gehirnwellen
Diese Gehirnwellen entstehen in Momenten tiefster Entspannung. Sie lassen uns eins fühlen mit dem Universum, schenken uns kreative Inspiration und weise Einsichten. Diesem losgelösten Zustand des All-Ein-Seins entspringen unsere Phantasie, geniale Geistesblitze, erfolgreiche Problemlösungen und alle Arten von Kreativität.

Ausgleich der linken und rechten Gehirnhälfte
In unserer Kultur trainieren und gebrauchen wir hauptsächlich die analytisch, verbal arbeitende linke Gehirnhälfte. Die intuitive, in Bildern und Gefühlen „denkende“ rechte Gehirnhälfte wird meist vernachlässigt. Damit berauben wir uns der Möglichkeit, ohne Anstrengung schöpferische Eingaben zu jeder Lebensfrage zu erhalten, überhören wichtige intuitive Impulse und emotionale Bedürfnisse. Linkslastiges Leben ist ungeheuer anstrengend, angespannt und wirkt sich schädlich auf unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit aus. Floaten hilft uns dabei, „Kopf und Bauch“ ins Gleichgewicht zu bringen, also linke und rechte Gehirnhälfte wieder harmonisch zu verbinden und in Gleichschwingung zu versetzen.

Regeneration der Kräfte
Unser Körper schwebt in einer Urmeerlösung, er befindet sich energetisch in dem Frequenzmuster, das seinem Ursprungszustand entspricht. Körper, Seele und Geist können vollständig regenerieren.

Reduktion auf das wirkliche Sein
Durch die Ausschaltung von Außenreizen erwacht das bewusste Empfinden des eigentlichen Seins, das hinter dem ständig beschäftigten und gehetzten Ego verborgen liegt. Man findet Zugang zu den „inneren Welten“. Blockaden und Verhinderungsstrategien schmelzen dahin, die Energie und Unbegrenztheit der essenziellen Existenz durchstrahlt das verkrampfte, kleine Ich und weitet es behutsam aus. Die Möglichkeiten des Denkbaren werden überschritten, und das Undenkbare wird zur nutzbaren Möglichkeit. Es ist, wie wenn sich der Nebel der Alltäglichkeit verflüchtigt und wir das Wesentliche, das Wahre erkennen.

2. Teil

Schwerelos in Zeit und Raum, Teil 2

Die Reise zum Sein

Nach einer entspannenden Rückenmassage duschen Sie gründlich Körper und Haare. Sie steigen in den Tank, schließen die Türe, legen sich langsam auf den Rücken, lassen Ihren Körper in die warme Schwere des Sie tragenden Salzbades sinken. Die Ohren sind unter Wasser, Sie hören sanfte Musik, der Tank ist innen beleuchtet und Sie atmen reine, gefilterte Luft. Die Kristallsole hat eine angenehme Temperatur von 34,5 bis 37 Grad Celsius, je nach Wunsch. Das warme Wasser umspült Ihren Körper, Sie sind schwerelos und schweben friedlich auf dem Rücken. Wenn Sie dann das Licht und die Musik ausschalten, erleben Sie das Gefühl der Schwere- und Zeitlosigkeit, absolute Stille, wohlige, samtene Dunkelheit und gleiten sanft in tiefste Entspannung.

Dem Alltag entfliehen
Sie verlassen den gewöhnlichen Alltag und begeben sich in einen wundervollen, friedlichen Raum, in dem Ihre üblichen Gewohnheiten und sinnlichen Wahrnehmungen (Hören, Sehen, Schweregefühl des Körpers) nicht vorhanden sind. Alle Verspannungen lösen sich von selbst, die Gedanken kreisen immer langsamer, kommen schließlich zur Ruhe. Die Aktivität der Gehirnströme reduziert sich auf langsame, harmonische Wellen, Atmung und Herzschlag schwingen ruhiger und ruhiger, körperlich, seelisch und geistig sinken Sie immer tiefer in ein Gefühl der Unendlichkeit, der grenzenlosen Ruhe und vollkommenen Entspannung.
Sie sind in einer absolut sicheren, geborgenen und stressfreien Welt, die Begrenzungen von Zeit und Raum verlieren mehr und mehr an Bedeutung. Sie fühlen, was in Ihrem Körper, Ihren Gedanken, Ihrer Seele vorgeht, sind vollkommen eins mit sich selbst und verschmelzen mit dem weichen, warmen Wasser. Sie lassen sich so lange in Ihre Gedanken fallen, bis sie sanft von Ihnen abgleiten.

Im Raum des Nichtdenkens
Sie verlassen den Raum des Denkens und begeben sich in den Raum des Nicht-Denkens. Dieser Raum wird Ihnen anfangs ungewöhnlich erscheinen und vielleicht kehren Sie kurzfristig wieder zur Vertrautheit Ihres Denkens zurück. Nach und nach gewinnt aber das tiefer liegende, angenehme und alles tragende Urvertrauen die Oberhand, Befremdlichkeit und Ängste weichen, lösen sich in der Ewigkeit auf. Im Raum des Nicht-Denkens fühlen Sie sich unbeschreiblich wohl, grenzenlos und gleichzeitig absolut geborgen, sicher und höchst zentriert, empfinden sich als reine, körperlose Energie, nehmen sich und das Leben mit viel feineren Sinnen wahr. Ohne Außenreiz und Gedanken erfahren Sie im Raum des Nichts Ihre wirkliche grenzenlose Existenz.

Voller Energie zurück in den Alltag
Die Stunde wird wie im Fluge vergehen. Sie werden ganz sanft geweckt, das Licht geht wieder an.

Hat Wasser ein Gedächtnis? Teil 1

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse

Über Jahrhunderte hat die Wissenschaft ein Weltbild geprägt, das auf rein materialistischen Grundsätzen beruht. Akzeptiert wurde nur das, was messbar und dadurch beweisbar war. Wirklichkeit ist aber das, was wirkt und nicht alles was wirkt ist messbar. Sonst wäre jedes Gefühl – Freude, Trauer, Liebe nicht Wirklichkeit, denn es ist mit den herkömmlichen wissenschaftlichen Methoden nicht messbar.

Einfluss des Untersuchers auf die Proben: Derselbe Speicheltropfen von zwei verschiedenen Personen auf getropft

Der Geist bestimmt die Materie

Und doch wissen wir, dass Trauer und Ärger krank machen können, also Veränderungen an unserer materiellen Seite, unserem Körper verursachen können. Intuitiv wissen wir es alle, dass der Geist die Materie bestimmt und dass Gefühle und Gedanken sich viel tiefer in stoffliche Strukturen prägen, als wir dies für möglich halten.

Auch Wasser, das Urelement des Lebens, lässt sich mit den herkömmlichen, wissenschaftlichen Methoden in seinem Wesen nicht erfassen und ist immer noch eines der größten Geheimnisse unserer Erde. Erst neue, moderne Technologien verschaffen uns einen winzigen Einblick in das rätselhafte Verhalten und die enormen Fähigkeiten dieses Elementes. Die große Schwierigkeit bei der Wasseruntersuchung liegt darin, dass Wasser alle Informationen aus seiner Umgebung aufnimmt und sich deshalb ständig verändert. Wasser, eingebettet in seine Umgebung, in eine Landschaft mit bestimmten geologischen Eigenschaften ist nicht mehr absolut identisch mit der Probe, die im Labor untersucht wird. Auch das Wasser aus unserem Leitungshahn entspricht nicht mehr dem Wasser der Quelle, aus der es stammt.

Wasser- ein außergewöhnliches Element

Physikalisch betrachtet ist Wasser ein höchst eigenartiger Stoff, weil es sich in keinem Punkt so verhält, wie es die Forscher im Vergleich zu ähnlichen chemischen Verbindungen erwarten würden. Der Siedepunkt des Wassers zum Beispiel müsste nach den Gesetzen der Physik bereits bei – 46 Celsius Grad liegen. Wasser verdampft aber tatsächlich erst bei 100 Grad Celsius. Wenn Wasser gefriert, dehnt es sich aus, statt sein Volumen zu verringern, wie man es erwarten würde.

Die Wassermoleküle bilden über Wasserstoffbrücken immer wechselnde Verbindungen, die sog. Cluster

Chemisch betrachtet besteht Wasser zu zwei Teilen aus positiv geladenem Wasserstoff und zu einem Teil aus negativ geladenem Sauerstoff. Positiv und negativ geladene Teilchen ziehen sich an und es kommt zu Wasserstoffbrücken, den sogenannten Clustern. Aufgrund der Wasserstoffbrücken müsste Wasser eigentlich ein Festkörper sein. Nachdem sich aber ein Teil der Wasserstoffbrücken immer wieder löst, um sich gleich wieder neu zu binden, bleibt das Wasser flüssig, obwohl es völlig vernetzt ist. Wasser kann deshalb als ein flüssiger Kristall bezeichnet werden.

 

 

 

Hat Wasser ein Gedächtnis? Teil 2

Geheimnis Wasser

Dieses vertraute und doch so rätselhafte Element Wasser hat Wissenschaftler aus der ganzen Welt in seinen Bann gezogen, um sein Geheimnis zu ergründen. „Hat Wasser wirklich ein Gedächtnis?“ „Kann Wasser Informationen speichern?“ lauten die Fragen. Der Biologe Dr. Jacques Benveniste wurde noch 1998 mit dem „Anti-Nobelpreis“ verhöhnt

Die Struktur des Wassers wird durch Musik beeinflusst. Links Bachs Arie aus der 3. Orchestersuite -ein wunderschöner sechseckiger Kristall. Rechts Heavy Metall - eine zerstörte Struktur

und als Esoteriker beschimpft, weil er behauptete, Wasser habe ein Gedächtnis. Denn was für die Homöopathie längst selbstverständlich war, lehnten bislang die Wissenschaftler als Humbug ab. Neue Forschungsergebnisse weisen jedoch darauf hin, dass reines Wasser die Wirkung anderer Substanzen tatsächlich aufnehmen und weitergeben kann. Die Biochemikerin Prof. Madeleine Ennis von der Queen´s University in Belfast experimentierte als Mitglied eines Forschungsteams mit homöopathischen Lösungen und wollte eigentlich deren Unwirksamkeit beweisen. Doch sie wurde eines Besseren belehrt. Unter der Leitung von Professor Robefroit der Universität Louvain in Brüssel wurden in vier voneinander unabhängigen Labors in Belgien, Italien und Frankreich Untersuchungen durchgeführt. Dabei wussten die Forscher nicht, welches Wasser eine bestimmte Substanz tatsächlich enthielt und welches Wasser homöopathisch aufbereitet war, d.h. also nur die Information dieser Substanz enthielt. Alle vier Testlabors kamen zu den Schluss, dass das homöopathisch aufbereitete Wasser wirkt, obwohl kein einziges Molekül der Substanz darin nachweisbar war. Doktor Jacques Benveniste sieht sich rehabilitiert und arbeitet bereits an seiner nächsten Vision. Nach seiner Meinung kann Wasser Informationen nicht nur aufnehmen, sondern diese als elektromagnetische Signale weitergeben. Er vergleicht Wasser mit einer leeren Audiocassette, die beliebig bespielbar ist. Nach der Theorie von Dr. Benveniste könnte Wasser eine Fernheilung ermöglichen. Löst man ein Medikament in Wasser, nehmen die Wassermoleküle seine Information durch elektromagnetische Wellen auf und senden Signale aus, die der Wirkung des Medikaments entsprechen. Diese Signale könnte man dann sogar per Internet oder Telefon zur Fernheilung versenden. Spinnerei? Dr. Benveniste versichert, dass er bereits tausende von Experimenten dieser Art mit großem Erfolg durchgeführt hat.

Auch der Physiker Dr. Wolfgang Ludwig beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit biophysikalischen Phänomenen, besonders im medizinischen Bereich. In seinen aktuellen Forschungen, beweist er die Wirkung der Homöopathie. Bei seinen Arbeiten hat er auch die sogenannten Marienwässer untersucht. Dabei wurde deutlich, dass es nicht die gelösten Spurenelemente sind, die bei bestimmten Krankheiten positive Auswirkungen zeigen, da in diesen Wässern ohnehin nur eine geringe Ionenkonzentration vorliegt. Vielmehr hatten die Marienwässer auffällige Ähnlichkeiten mit den bekannten Spektren homöopathischer Präparate. Die medizinische Wirksamkeit der Marienwässer kann also mit der Wirkung eines homöopathischen Komplexes gleichgestellt werden.

 

Hat Wasser ein Gedächtnis? Teil 3

Wasser als Träger von Information

Dr. Masaru Emoto

Große Beachtung finden seit einiger Zeit die Wasserkristallbilder des japanischen Wasserwissenschaftlers Dr. Masaru Emoto. Er hat in zehntausenden von Versuchen wissenschaftlich nachgewiesen, dass Wasser nicht nur in der Lage ist, Informationen, sondern auch Gefühle und Bewusststein zu speichern. Wasser, das mit dem Wort „Liebe“ besprochen wurde, zeigt einen wunderschönen Kristall, während das Wort „Hass“ eine chaotische Struktur zur Folge hat. Dr. Emoto hat damit bewiesen, dass die Struktur des Wassers durch unsere Gedanken aber auch durch Musik oder Sprache beeinflussbar ist.

Die Untersuchungen von Professor Kröplin, Universität Stuttgart, gehen noch einen Schritt weiter. Er beweist, dass ein und die selbe Wasserprobe völlig unterschiedliche Resultate liefert, je nachdem, wer die Untersuchung durchgeführt hat. Selbst die momentane psychische Verfassung des untersuchenden Wissenschaftlers hat Einfluss auf

Eiskristall aus Wasser, das mit dem Wort "Liebe" besprochen wurde

die Testergebnisse. Denn nachdem eine energetische Behandlung der Untersuchenden stattgefunden hatte, die eine Balance zwischen geistiger, emotionaler und körperlicher Ebene anstrebte, wurden die Unterschiede der Strukturbilder gleichmäßiger, bis sie praktisch übereinstimmten.
Wasser scheint also wie eine sensible Antenne auf alles aus seinem Umfeld zu reagieren. Selbst kosmische Gegebenheiten wie Planetenkonstellationen oder Mondphasen nehmen Einfluss, wie die umfangreichen Untersuchungen von Dr. Naomi Kempe, wissenschaftliche Leiterin des Instituts für Biosensorik und Bioenergetische Umweltforschung in Lieboch/Graz bewiesen haben.

Zerstörte Struktur des Wassers, das mit den Wortenb"Du machst mich krank" informiert wurde.

Es scheint also tatsächlich erwiesen, dass Wasser ein Gedächtnis hat, Informationen speichern und diese weitergeben kann. Lässt man diese Erkenntnis auf sich wirken, so erscheinen viele Dinge, die wir zuvor vielleicht belächelten in einem völlig neuem Licht: Das Beten vor dem Essen, das Weihwasser, die Taufe. Beeinflusst wird aber nicht nur das Wasser, das wir zu uns nehmen, sondern auch wir selbst, denn unser Körper besteht bekanntlich zu 70% aus Wasser. Die Macht unserer Gedanken, Gefühle und des gesprochenen Wortes bekommt eine ganz neue Dimension, wenn wir uns dieser Tatsache bewusst sind!

 

Wasser & Salz mit neuem Auftritt

Screenshot alte Wasser & Salz SeiteDas Buch „Wasser und Salz – Urquell des Lebens“ von Dr. Barbara Hendel und Peter Ferreira, erschienen im Jahr 2001, schuf weltweit ein neues Bewusstsein für die Urelemente Wasser und Salz. Gleichzeitig löste es ein Bedürfnis nach weiteren Informationen zu diesem Thema aus. Mit der Herausgabe der Zeitschrift „Wasser & Salz“ und den begleitenden Informationen im Netz sollte diesem Wunsch Rechnung getragen werden. Die Zeitschrift wurde 2005 eingestellt, die Website erfreut sich jedoch nach wie vor großer Beliebtheit.
Bis heute ist das Informationsbedürfnis zum Thema „Wasser und Salz“ ungebrochen.
Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, die Webseite im Frühjahr 2011 zu relaunchen und darüber hinaus eine umfassende Plattform für „gesundes und bewusstes Leben“ etablieren. Mit regelmäßig erscheinenden Beiträgen, die wir auf Grund der großen Nachfrage dem Fundus der Zeitschrift „Wasser & Salz“ entnehmen, aber auch mit aktuellen, informativen, teilweise auch kontroversen Beiträgen, Tipps und Anregungen will dieser Auftritt ein Begleiter in Sachen „gesundes und bewusstes Leben“ für Sie sein.
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