Wasser-Energetisierungs-Verfahren

Im Gegensatz zur chemischen Reinigung hat sich bezüglich der feinstofflichen Behandlung von Wasser noch keine einheitliche Sprachregelung durchgesetzt. Die einen sprechen von Energetisierung und Vitalisierung des Wassers, die anderen von Strukturierung, Belebung oder Informationsbehandlung.

Während bei der Wasseraufbereitung mit Reinigungsverfahren die Wirksamkeit der einzelnen Geräte durch den Nachweis von Schadstoffen im Labor relativ einfach bewiesen werden kann, gestaltet sich dies bei den Verfahren zur Wasser-Energetisierung schwieriger. Es gibt bisher noch kein einheitliches Messverfahren, mit dem bei allen Geräten Veränderungen des Wassers nachgewiesen werden können.

Auch wenn mit einem Messverfahren eine Veränderung festgestellt werden kann, so gibt es bisher keine Möglichkeit, diese Phänomene qualitativ oder quantitativ zu erfassen. Alle Versuche, sie mit klassischen, wissenschaftlichen Methoden zu beschreiben, sind bisher gescheitert. Ansätze zur Beweisführung wie Kirlianfotografie, Kristallstrukturbilder etc. können vielleicht eine Tendenz aufweisen, sie sind aber höchst individuell und subjektiv geprägt und haben deshalb auch keine wissenschaftliche Akzeptanz.

Anerkannte wissenschaftliche Methoden sind nur Messungen physikalischer Parameter wie das zum Beispiel bei der Elektrolumineszenz (Leuchtanregung) der Fall ist oder bei der Bestimmung der Oberflächenspannung des Wassers. Aber auch hier ist die Aussagefähigkeit begrenzt. So kann zum Beispiel mit der Elektrolumineszenz-Messung lediglich die Aussage getroffen werden, dass sich gegenüber dem Zustand vor der Behandlung etwas geändert hat. Eine qualitative Bewertung ist aber nicht möglich.

Bei der Wasser-Energetisierung unterscheidet man zwei unterschiedliche Methoden:

  • Die Energetisierung durch Bewegung
  • Die Energetisierung durch Naturenergien