Grander-Technologie

Eines der bekanntesten Wasser-Energetisierungs-Verfahren mit Naturenergien ist die Wasserbelebung nach Johann Grander. Kernstück der Grander-Technologie ist das Informationswasser, mit dem das Leitungswasser in die Lage versetzt werden soll, seine Urkraft und Ordnung wieder aufzubauen, sich zu regenerieren und sein Selbstreinigungsvermögen zu stärken.

Es werden eine Vielzahl von Geräten angeboten: vom einfachen Stab für unterwegs über Zylindergeräte, die in Wasserbehälter, Brunnen, Teiche oder Schwimmbäder eingehängt bzw. eingelegt werden, bis hin zu Einbauten in die zentrale Wasserversorgung für private Haushalte, aber auch Hotels, Kliniken und Großbetriebe.

Das Gehäuse der Einbaugeräte besteht aus teilweise magnetischem Chromstahl. Im Inneren des Gerätes befinden sich Kammern, die mit Grander-Informationswasser gefüllt sind. Das durch das Gerät fließende Leitungswasser erfährt eine natürliche Einwirbelung, die eine bessere Aufnahme der Schwingungen ermöglichen soll. Die Übertragung der Information auf das Leitungswasser erfolgt durch Resonanz, ohne dass es zu einer Vermischung oder Berührung mit dem Grander- Konzentrat kommt.

Vorteile

Es wurden große Anstrengungen unternommen, eine Beweisführung für die Wirksamkeit dieser Art von Wasseraufbereitung zu erbringen. Neben verschiedenen Tests mit Bakterien wurde der Nachweis der Verringerung der Oberflächenspannung des Grander-Wassers erbracht. Diese Messergebnisse bestätigen die Erfahrungen aus der Praxis, dass durch den Einsatz der Grander-Technologie Wasch- und Spülmittel eingespart werden können und sich der Chemikalienverbrauch in Schwimmbädern reduziert. Kalkablagerungen an Geräten und Armaturen verringern sich ebenfalls.

Nachteile

Schadstoffe, wie Schwermetalle, Pestizide, Medikamentenrückstände etc. können mit dieser Methode nicht entfernt werden.