Verwirbelung nach Viktor Schauberger

Eine der bekanntesten Methoden zur Vitalisierung von Leitungswasser ist die Verwirbelung nach Viktor Schauberger (1885 – 1958). Viktor Schauberger war einer der Pioniere der Wasserforschung und Wasserbelebung. Sein Sohn Walter Schauberger (1914–1994) entwickelte Wasseraufbereitungsgeräte als spezielle Verwirbelungstrichter, die dem Wasser durch Strukturierung neue Energie zuführen sollen.

Das Wasser wird in speziell konstruierten Trichtern, Spiralrohren oder Gefäßen bzw. Schalen in eine Wirbelbewegung versetzt. Die Systeme, die vor den Wasserhahn gesetzt werden, benutzen den Leitungsdruck, um durch hohe Beschleunigung des Wassers in einem sich verjüngenden Trichter das Wasser in eine spiralförmige Bewegung zu bringen. Dabei wird das Wasser im Durchlauf sozusagen entspannt, die Clusterklumpen werden auseinander gerissen, mit Sauerstoff aus der Luft angereichert und neu strukturiert.

Vorteile

Die gezielte Verwirbelung baut im Wasser neue Strukturmuster auf. Die Verwirbelung soll nach Angaben der Hersteller die Schadstoffschwingungen auflösen. Erklärt wird dies durch die Umstrukturierung des Wassers.

Nach Viktor Schauberger ermöglicht eine Verwirbelung eine Selbstreinigung des Wassers. Hierbei reichen einfache Verwirbelungen jedoch nicht, es müssen Mehrfachverwirbelungen sein. Je gründlicher dies geschieht, desto nachhaltiger ist die Selbstreinigung des Wassers.

Nachteile

Die Verwirbelung dient nur der Strukturierung von Trinkwasser. Sie kann keine Schadstoffe entfernen.